CASHLINK Abonnement-Link

NEU: Der CASHLINK Abonnement-Link

Seit dieser Woche bietet CASHLINK seinen Geschäftskunden wiederkehrende Zahlungen an. Als Zahlungsmethoden können SEPA-Lastschrift als auch die Bezahlung mit Kreditkarte gewählt werden. Aktuell gibt es CASHLINK Abonnements für monatliche Zahlungen. In Planung sind jedoch individuelle Zeiträume für wiederkehrende Zahlungen, z.B. wöchentliche oder 14-tägige Einzüge.

Wie kann ich die Abonnement-Links verwenden?

1. CASHLINK Dashboard öffnen

Rufen Sie zunächst – wie üblich – das CASHLINK Dashboard in ihrem Web-Browser auf.

2. Option “Wiederkehrende Zahlungen” auswählen

Durch wiederkehrende Zahlungen generieren Sie einen Abonnement-Link.

Im Dashboard haben Sie in der Vergangenheit auf der linken Seite die Option “Zahlungslink erstellen” genutzt. Diese können Sie auch weiterhin benutzen. Um jedoch automatisch monatliche oder wöchentliche Zahlungslinks zu generieren, sollten Sie ab sofort die Option “Wiederkehrende Zahlungen” nutzen. Diese finden Sie ebenfalls im Dashboard auf der linken Seite.

 

 

3. Betreff & Betrag eingeben und Abbuchungsrhythmus festlegen

Formalia für Abonnement-Link festlegen.

Um nun einen neuen Abonnement-Link zu erstellen, geben Sie wie üblich den Betreff und den Betrag ein. Zusätzlich legen Sie bei den Abonnement-Links den Rhythmus der Zahlungsabbuchung bei Ihrem Kunden fest. Aktuell sind ausschließlich monatliche Abbuchungen möglich.

Abonnement-Links für monatliche Spenden

Beispiel: Abonnement-Link für Fördervereine.

Beim Bundesverband der Fördervereine sind derzeit etwa 3400 Fördervereine registriert. Sie alle sammeln Spenden, um einen guten Zweck zu fördern. Viele Vereine erhalten diese Spenden nicht nur jährlich, sondern z.B. einmal im Monat. Mit CASHLINK können diese Spenden ab sofort monatlich abgebucht werden. Das ist kinderleicht für die Verantwortlichen des Vereins und ebenso komfortabel für den Spender.

Abonnement-Links für kleine und mittelständische Unternehmen

Natürlich können die Abonnement-Links von CASHLINK für jegliche Art von wiederkehrenden Zahlungen genutzt werden. Viele unserer Kunden sind im Dienstleistungsbereich tätig. Sie bieten wöchentlichen Musikunterricht an oder sind als Sporttrainer aktiv. Anja beispielsweise ist Yoga-Lehrerin und bietet ihren Yogis mit dem CASHLINK Abonnement-Link eine einfache Möglichkeit, die Yogastunden zu bezahlen.

CASHLINK Abonnement-Link für Yogastunden.

Das hat für alle Vorteile:

  1. Anja erhält ihre Bezahlung pünktlich nach jeder Yogastunde.
  2. Die Teilnehmer des Yoga-Unterrichts können sich ganz auf ihre Yoga-Praxis konzentrieren, denn den Zahlungslink erhalten Sie automatisch.
  3. Die Bezahlung können die Teilnehmer bequem von zuhause zahlen oder mobil von ihrem Handy.

Weitere Informationen für Zahlungen mit CASHLINK erhalten Sie auf unserer Website für Geschäftskunden.

Lars Olsson & Team gewinnen mit CHATsurance 5. Bankathon.

CASHLINK gewinnt mit CHATsurance 5. Bankathon

Letzte Woche gab es bei CASHLINK einen Grund zum feiern! Mit den Kollegen von jovo.tech haben wir an der 5. Ausgabe des Bankathon teilgenommen. Unser gemeinsamer Hack CHATsurance gewann den 1. Preis in der Kategorie Insurance und konnte die Jury zudem als Gesamtsieger überzeugen. Ein wichtiger Teil unserer Lösung war die Bedienung per Sprachsteuerung über Amazon Alexa.

Erst kürzlich hatte Amazon bekannt gegeben, dass Geräte, die mit Alexa Sprachsteuerung ausgrüstet sind, die meistverkauften Produkte am Black Friday waren. Mit den Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant entsteht gerade ein neues Ökosystem, das neue spektakuläre Anwendungen hervorbringt und neue Use-Cases möglich macht. Motivation genug, um sich mit diesem Thema zu beschäftigen: Hackathons eignen sich gut dafür, interessante Menschen kennen zu lernen und zum Bier und Kaffee trinken. Doch vor allem bieten sie die Möglichkeit, sich in ein neues Themenfeld einzuarbeiten – fern vom Alltag, in dem für so etwas keine Zeit bleibt. Das haben wir getan und innerhalb von 30h CHATsurance gebaut.

Sprich mit deinem Versicherungsvertrag wie mit einem Freund

Das Fahrrad wurde geklaut. Eine Situation, die viele kennen. Oft wird das einfach als Nebenwirkung eines Lebens in der Großstadt hingenommen. Aber Moment! Habe ich nicht erst Anfang des Jahres eine Hausratversicherung abgeschlossen? Bin ich versichert und bekomme ich etwas von meinem Geld zurück? Um diese Frage zu beantworten, half bislang nur der Blick in das Vertragswerk. Doch wer hat schon die Zeit dazu, stundenlang Verträge durchzuwühlen und dann bei der Versicherung anzurufen?

Dieser Problematik haben wir uns angenommen und einen Sprachassistenten basierend auf Amazon Alexa entwickelt, der genau das Problem löst: CHATsurance. Es reicht eine Spracheingabe, wie “Alexa, mein Fahrrad wurde geklaut”, und die sanfte Stimme führt einen durch den Prozess bis zur Schadensmeldung an die Versicherung.

figo und Franke-Bornberg als Datenquelle

Doch woher weiß Alexa, ob ich versichert bin? Im Laufe der Registrierung bei CHATsurance gebe ich meine Zugangsdaten zu meinem Online-Banking an. Über die figo API scannt CHATsurance alle Transaktionen auf dem Bankkonto und filtert Abbuchungen von Versicherungen. Daten, wie den Verwendungszweck, nutzt CHATsurance, um über die API von Franke & Bornberg die genauen Tarifdetails herauszufinden. Das sind Daten wie Haftungsgrenzen oder die Auflistung von Gegenständen, die von der Versicherung abgedeckt sind. Viele der 30h Coding-Arbeit flossen dabei in das intelligente Matching von Kontoauszügen zu Versicherungsverträgen.

Funktionsweise von CHATsurance

Der entscheidende “Conversational Layer”

Nach dem Matching stehen alle Informationen zur Verfügung, um dem Kunden eine valide Antwort auf seine Frage zu geben. Ich als Nutzer möchte aber immer noch nicht, dass mir seitenlange Vertragstexte angezeigt werden. Unser Ziel war auch, dass ich wie mit einem Freund kommuniziere. Ein guter Freund hält mir nicht einfach den Vertrag unter die Nase. Er fasst alle relevanten Informationen zusammen und gibt mir eine kurze und informative Antwort. CHATsurance legt dafür über die Daten einen weiteren Layer und fasst den Vertragsinhalt so zusammen, dass Alexa eine kurze Antwort geben kann. Wichtig zum Beispiel ist, dass die Versicherung nur für abgeschlossene Fahrräder eintritt.

Voice-In, Screen-Out

Jetzt weiß ich, dass mein Fahrrad versichert ist. Abgeschlossen habe ich es zum Glück. Nun möchte ich die ganze Sache aber auch zu einem guten Ende bringen. Alexa schlägt mir vor, den Schaden direkt bei meiner Versicherung zu melden. Hier endet der Vorteil der Schnittstelle “Sprache”. Das gilt zumindest für den heutigen Stand der Implementierung.

Es ist keine positive User-Experience, wenn ich nicht visuell sehen kann, was ich in meiner E-Mail schreibe, weil ich diese nur per Spracheingabe verfasst habe. Aus diesem Grund synchronisiert CHATsurance eine Website mit meinen Sprachbefehlen. Über sogenannte Web-Sockets werden Push-Nachrichten aus dem Voice-Skill direkt an die Benutzerschnittstelle, wie beispielsweise Alexa gesendet. Wenn ich Alexa nun auffordere den Schadensfall abzusenden, erscheint auf der Webseite eine neue Benutzerschnittstelle. Dies ist z.B. ein Dialogfenster. Hier kann ich meine E-Mail an die Versicherung bearbeiten und Fotos hinzufügen. Verfügbare Daten wie die IBAN aus der Bankkontoverknüpfung oder die Vertragsdetails ergänzt CHATsurance automatisch. Ein weiterer Klick und meine Versicherung erhält alle Daten.

Ein langer Weg abseits des Happy-Path

Während der Arbeit an CHATsurance hat sich allerdings auch gezeigt, welcher lange Weg noch vor einer Marktreife steht. Verwendungszwecke auf Kontoauszügen sind Daten, die weitestgehend unstrukturiert sind. Unternehmen, wie figo versuchen diese zu strukturieren, scheitern aber immer noch zu oft an unvollständigen Daten. Ein Beispiel: Um genaue Details über einen Versicherungsvertrag herauszufinden, ist das Abschlussjahr des Vertrages entscheidend. Um das zu lösen, nimmt CHATsurance Transaktionen mit dem Typ “Erstlastschrift” als Informationsquelle. Liegt eine solche Transaktion allerdings länger zurück, haben die APIs, wie figo und Co., keinen Zugriff mehr.

Neben der Qualität der Daten birgt vor allem das Sprachinterface viele Herausforderungen. Einen sinnvollen Conversational Layer auf den verfügbaren Versicherungsdaten aufzubauen benötigt viel Zeit. Ein Teammitglied war fast ausschließlich damit beschäftigt, diesen Layer für eine Hausratversicherung mit Abdeckung von Fahrraddiebstahl zu erstellen. Bei all den möglichen Versicherungen auf dem Markt stellt das eine herausfordernde Aufgabe dar.  

 

Ein großes Dankeschön geht an die Organisatoren von figo und an die Gastgeber von finleap. Wir freuen uns über jeden Austausch zu dem Thema! Postet eure Meinung gerne unten in die Kommentare oder schreibt uns eine Mail an info@cashlink.de.

Unseren Pitch vor der Jury könnt ihr hier sehen:

Außerdem sprechen Jan von Jovo.tech und Lars von CASHLINK im Payment & Banking Podcast über CHATsurance und wie es jetzt weiter geht.

Die Flagge von Schweden

Bargeldlose Zahlung in Schweden

Möbelhäuser, Elche und Hackfleischbällchen, deren Name die meisten Touristen falsch aussprechen. Diese drei Begriffe haben hierzulande die meisten Menschen vor Augen, wenn von Schweden die Rede ist. Doch das Königreich im hohen Norden bietet weit mehr: Auch die Leute sind sicherlich so manche Reise wert. Vor allem die weitläufigen Wälder und die vielen Seen üben auf viele Touristen ihren Reiz aus.

Bestens etabliert: Bargeldlose Zahlung in Schweden

Schweden macht es seinen Besuchern aber auch sehr leicht, wenn es um das Begleichen von Rechnungen geht. Denn was das Bezahlen anbelangt, sehen sich die Schweden als besonders fortschrittlich. Aus gutem Grund: Nur noch jeden fünften Einkauf bezahlen die Schweden mit Bargeld. Zahlungen per Kredit- oder EC-Karte sind dort weit verbreitet und es gilt als völlig normal, selbst Kleinstbeträge auf elektronischem Wege zu begleichen. Dabei spielen zunehmend auch Bezahl-Applikationen eine Rolle.

Bargeldlos in Schweden? Kein Problem!

Den Schweden darf mit einigem Recht eine Vorreiterrolle im Hinblick auf die bargeldlose Zahlung zugesprochen werden. In kaum einem anderen Land haben sich die entsprechenden Verfahren zur Zahlungsabwicklung so gut etabliert wie bei den Skandinaviern. Sie zücken bei nahezu jeder Gelegenheit die Kreditkarte – ganz gleich, wie hoch oder wie niedrig der zu zahlende Betrag auch ausfallen mag. Selbst für eine Tasse Kaffee wird die Kreditkarte auf den Tisch gelegt und sogar die Kollekte in schwedischen Kirchen wird über die bargeldlose Zahlung durchgeführt. So finden sich in den Gotteshäusern vermehrt sogenannte Kollektomaten für bargeldlose Spenden. Der Erfolg spricht für sich, denn auf diesem Wege werden Jahr für Jahr Millionenbeträge eingenommen.

Was für das Payment in den Städten gilt, hat auch auf dem Land immer mehr Verbreitung gefunden. Es gibt nur noch wenige entlegene Orte in Schweden, bei denen sich die Mitnahme von Bargeld sicherheitshalber empfiehlt. Ab und zu kann es nämlich doch noch vorkommen, dass in einem Geschäft oder einer Gaststätte kein Kartenlesegerät zur Verfügung steht. Bargeld kann direkt in Deutschland umgetauscht werden. Unbedingt nötig ist das jedoch nicht. In Schweden stehen nach wie vor genügend Banken wie Nordea, Svenska und Svenska Handelsbanken, Wechselstuben und Geldautomaten zur Verfügung. Es empfiehlt sich, Bargeld am Automaten abzuheben und Wechselstuben wegen der Service-Gebühr eher zu meiden. Nur Reisende, die direkt vom Flughafen in eine ländliche, schwach besiedelte Region wie beispielsweise den schwedischen Teil Lapplands reisen, sollten nicht allzu lange damit warten, Geld zu wechseln.

Akzeptanz von Bargeld schwindet

Die schwedische Krone, das offizielle Zahlungsmittel, hat in den letzten Jahren massiv an Bedeutung verloren – zumindest in ihrer ursprünglichen Form als Münze und Banknote. Einige gehen sogar schon einen Schritt weiter und diskutieren über eine vollständige Abschaffung des Bargeldes. Bereits jetzt nimmt knapp die Hälfte aller schwedischen Banken kein Bargeld mehr an und die Anzahl an Geldautomaten in den Städten nimmt kontinuierlich ab. Und wer heutzutage dem ABBA-Museum in Stockholm einen Besuch abstatten möchte, kann den Eintritt ausschließlich bargeldlos mit Karte bezahlen – Bargeld wird hier nicht mehr akzeptiert.
Auch Händler sind nicht gezwungen, Bargeld anzunehmen. Wer dennoch seine Barbestände in schwedischen Geschäften loswerden möchte, sollte auf entsprechende Schilder an den Eingängen achten, die auf bargeldlose Zahlung hinweisen. Unterschiede gibt es nur bei den Kreditkarten selbst. Am weitesten verbreitet sind Mastercard und VISA. Bei den EC-Karten sind es Maestro und Cirrus.

Payment in Schweden: Auch mit EC- und Maestrokarte ist bargeldlos Zahlen kein Problem

Wer keine Kreditkarte sein eigen nennt, kommt in Schweden auch mit einer ganz normalen EC-Karte bzw. Maestrocard ohne Probleme weiter. Diese Karten werden im ganzen Land akzeptiert und stellen zugleich auch die gängigste Methode dar, Zahlungen in Schweden abzuwickeln. Das funktioniert übrigens auch dann, wenn Sie Trinkgeld geben möchten. Hierzu wird der Rechnungsbetrag einfach aufgerundet und dann gleich von der Karte mit abgebucht.

Reisevorbereitung in Sachen Zahlungsmittel

Die Reisevorbereitung im Hinblick auf Zahlungsmittel ist denkbar einfach: Wer eine Reise nach Schweden unternehmen möchte, benötigt keine. Es reichen die Karten aus, die sich ohnehin schon im Portemonnaie befinden. Damit lässt sich problemlos alles Bezahlen – vom Hotelzimmer bis hin zu Köttbullar, den anfangs erwähnten Hackfleischbällchen, bei denen das ‘K’ übrigens wie ein ‘Sch’ ausgesprochen wird.

Die CASHLINK-Gründer Lars Olsson, Jonas Haag, Michael Duttlinger und Niklas Baumstark.

Das sind die CASHLINK-Gründer: Warum wir CASHLINK gegründet haben!

Was ist CASHLINK?

CASHLINK ist ein FinTech-Start-up mit Sitz im Deutsche Börse FinTech-Hub in Frankfurt am Main. Ziel von CASHLINK ist es, Zahlungen zu vereinfachen. Dazu bieten die vier Gründer und ihr Team drei Produkte an.

P2P- CASHLINK

CASHLINK ermöglicht Privatpersonen kostenlos Zahlungen von Freunden und Bekannten zu empfangen. Besonders gut eignet sich die P2P-Lösung beispielsweise nach einem gemeinsamen Abendessen, bei dem einer das Geld für alle anderen ausgelegt hat. Diese Lösung realisieren wir mit unserem Partner Solaris Bank.

CASHLINK Business

Mit CASHLINK Business liefert das junge Unternehmen Zahlungslösungen, die sich hauptsächlich an kleine und mittelständische Unternehmen richten. Dank des umfassenden Services benötigen die KMUs weder technisches Know How noch investieren sie lange Zeit für die Integration von CASHLINK auf ihrer Website. Hierfür nutzen wir das kalifornische Zahlungsunternehmen Stripe.

White Label Lösungen

CASHLINK bietet außerdem P2P-Zahlungslösungen für Großkunden, wie Banken, als White Label Lösung an. Durch die Integration von CASHLINK in Banking-Apps können Banken Ihren Kunden einen Mehrwert bieten.

Wer sind die Gründer von CASHLINK?

Die Gründer von CASHLINK sind Michael Duttlinger und Lars Olsson, die als Geschäftsführer agieren. Den technischen Teil übernehmen die beiden Mitgründer Niklas Baumstark und Jonas Haag. Zusammengefunden haben sich die vier Gründer während ihres Studiums am Karlsruher KIT. Gerade wegen ihrer unterschiedlichen Studiengänge – die einen studierten Wirtschaftsingenieurwesen, die anderen Informatik – formen sie ein tolles Team, das sich gut ergänzt und gemeinsam die eine Idee vom einfachen Zahlen verfolgt.

Warum habt ihr CASHLINK gegründet?

Wir engagierten uns während unserer Zeit am KIT stark in Fachschaften und Hochschulgruppen, beteiligten uns an Open­Source-­Projekten und nahmen an internationalen CyberSecurity-­Wettbewerben und Konferenzen teil. Dabei sammelten wir oft Geld für gemeinsame Events ein und standen immer wieder vor einem Problem: Kommilitonen an die Zahlung erinnern und dann lange warten, bis jeder überwiesen hat. Dass sich solche Zahlungen auch einfacher und schneller erledigen lassen, war uns klar. Wir entwickelten eine Lösung, die kinderleicht ist. Generiere einen CASHLINK für deine Zahlungsaufforderung und sende ihn an alle gewünschten Empfänger. Diese benötigen lediglich ihre IBAN und weisen sofort die Zahlung an. Das lästige Suchen nach den entsprechenden Bankdaten, einem TAN-­Generator oder gar der Weg zur Bank erledigt sich von selbst.

Welche Eigenschaften sollte ein Gründer mitbringen?

Das kommt natürlich ganz auf das Geschäft an. Generell benötigen Gründer unserer Meinung nach Durchhaltevermögen. Mit der richtigen Leidenschaft für das Produkt und dem Drive hinter der Idee stimmten wir schon die härtesten Zweifler um. Die Offenheit dafür, neue Wege zu gehen und dabei stets lösungsorientiert zu denken, hat uns bisher sehr geholfen.

floribus und CASHLINK arbeiten zusammen.

Geballte Power: floribus und CASHLINK verbessern gemeinsam das P2P-Payment in Deutschland

floribus ist eine Multi-Banking-App, mit der du dein gesamtes Vermögen verwalten kannst. Seit Ende des Sommers hat die App ein besonderes neues Feature: Ab sofort kannst du mit floribus nicht nur Überweisungen tätigen, sondern auch ausgelegtes Geld wieder einsammeln. Wie das funktioniert und wie dich die App sonst in deinem Zahlungsalltag unterstützen kann, das haben wir in diesem Blogpost für dich festgehalten.

Das Ziel von floribus ist es, seine Nutzer im Umgang mit dem eigenen Vermögen zu emanzipieren. Dabei unterteilt die App deine Vermögensübersicht in vier Säulen.

Vier Säulen der floribus-Vermögensverwaltung.

Liquidität

Verschiedene Girokonten, Kreditkarten, Spareinlagen und Kredite vermerkst du in diesem Bereich. In der Historie erhältst du einen schnellen Überblick über deine „Liquidität“. Dabei kannst du zwischen verschiedenen Zeiträumen auswählen. Eine „Einnahmen und Ausgaben-Übersicht“ spiegelt dir darüber hinaus dein Konsumverhalten und ordnet es verschiedenen Lebensbereichen zu, wie z.B. Wohnen, Lebenshaltung, Freizeit und vielen weiteren Kategorien.

Wertpapiere

Im Bereich der Wertpapiere kannst du Depots verknüpfen und behältst die Aktienkurse dadurch stets im Visier. Das ist nicht nur für die Analysten unter den App-Nutzern ein willkommenes Feature.

Immobilien

Eine weitere Säule deines Finanzmanagers für die Hosentasche, wie sich floribus selbst nennt, bilden Immobilien. Dabei wird dir neben dem ursprünglichen Kaufpreis auch noch die Wertentwicklung angezeigt.

Weitere

Unter der vierten Säule „Weitere“ kannst du Versicherungen, Kunst, Firmenanteile und weitere Wertanlagen vermerken. Auch diese behältst du in der Historie im Blick. Einen solchen Umfang und Zuschnitt auf die persönliche Finanzlage der App-Nutzer bietet kaum eine andere vergleichbare App auf dem Markt.

So sammelst du mit floribus Geld ein

Insbesondere der Bereich Liquidität hält einige interessante Features für den täglichen Gebrauch bereit. Durch die Auswahl eines Kontos kannst du sowohl Überweisungen tätigen, als auch Geld empfangen. Und hier kommt die CASHLINK-Schnittstelle ins Spiel. Wie sie funktioniert? Ganz einfach:

Geld einsammeln mit der floribus App

Zunächst gibst du den Betrag ein, den du von deinen Freunden einsammeln möchtest. Im Anschluss wählst du einen passenden Betreff. Um das Geld zu empfangen, musst du einmalig deine persönlichen Daten eingeben, denn seit Juni 2017 wird dies durch ein neues Geldwäschegesetz vom Gesetzgeber gefordert. Im Anschluss siehst du Betrag und Betreff noch einmal in einer Übersicht und kannst durch einen Klick auf den blauen Button deinen Zahlungslink erstellen.

In der floribus App kannst du den Zahlungslink direkt teilen.

Aus der App heraus kannst du den Zahlungslink nun mit deinen Freunden teilen. Immer häufiger werden die Links dabei in sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Whatsapp, geteilt. Noch nie warGeld einsammeln so einfach.

Die floribus-App findest du im Apple App Store:

floribus App Store Download Button

Viele Kunden wählen den Kauf auf Rechnung.

Auf Rechnung kaufen: Klassiker mit überzeugenden Vorteilen

Der Trend einer Verlagerung des stationären Handels hin zu mehr Onlineshops hält an. Menschen schätzen die zeitliche und räumliche Flexibilität, die diese Art des Kaufens ermöglicht. Ebenfalls entfällt für den Kunden die Barzahlung an der Kasse. Dafür stehen ihm andere beliebte Zahlungsmethoden zur Auswahl. Häufig wählen Kunden im Onlinehandel die Bezahlmethode „Kauf auf Rechnung“. Was das ist und warum Kunden diese Zahlungsmethode bevorzugen, erklären wir in diesem Blogpost.

“Auf Rechnung” – was bedeutet das?

“Auf Rechnung kaufen” meint, dass bei Ihrem Kauf ein Zahlungsziel vereinbart wird. Im Gegensatz zum Barkauf, bei dem Sie die Waren gegen das Bargeld eintauschen, erhalten Sie beim Kauf auf Rechnung die Ware ohne direkte Bezahlung. Vielmehr erhalten Sie dazu eine Rechnung, auf der steht bis wann Sie welchen Betrag begleichen müssen. Wie lange dieses sogenannte Zahlungsziel in der Zukunft liegt, hängt von der Vertragsgestaltung des Verkäufers ab. Oft wird darum gebeten, die Zahlung innerhalb von sieben oder 14 Tagen zu begleichen. Doch selbst dann, wenn ein Passus wie “sofort zahlbar” enthalten ist, verstreichen zwischen dem Erhalt der Ware und der tatsächlichen Bezahlung in der Regel einige Tage.

Ursprünglich unterlag der Kauf auf Rechnung dem Barkauf weit. Als sich in Deutschland jedoch der Versandhandel etablierte und einen rasanten Aufschwung verzeichnete, erwies sich diese “neue” Zahlungsmethode als geeignet und praktisch. Kunden nahmen sie auf Anhieb gerne in Anspruch. Auch heute ist sie nach wie vor die beliebteste Zahlungsmethode im Onlinehandel.

Fast ein Drittel aller Online-Käufe erfolgen auf Rechnung

Zuverlässige Daten liefert in diesem Zusammenhang die kürzlich vorgenommene Studie “Online Payment 2017“. Dabei wurden Händler unterschiedlicher Größen und Branchen nach angebotenen Zahlungsvarianten unter die Lupe genommen. Zwei Zahlen sind interessant: Zum einen bieten von den Top 1000 gelisteten Online-Händlern 67,7 Prozent ihren Kunden die Möglichkeit für einen Kauf auf Rechnung. Das sind mehr als zwei Drittel. Zum anderen ist die Zahlung per Rechnung von über 30 % der Kunden die beliebteste Zahlungsmethode. Die Zahlen zeigen, dass “auf Rechnung bezahlen” sowohl für den Händler als auch seine Kunden mit deutlichen Vorteilen verbunden ist.

Auf Rechnung bezahlen: So profitieren Sie als Kunde!

Sie kennen das: Häufig bestellen sich Onlineshop-Kunden eine Auswahl an Kleidungsstücken, denn die Haptik lässt sich in Onlineshops meist nur erahnen. Ebenso steht man bei der Schuhauswahl möglicherweise zwischen zwei Größen und bestellt deshalb zwei paar Schuhe. Auch wenn der Warenkorb mehrere hundert Euro beträgt, möchte man in der Regel nur einige Teile behalten. Um den Rahmen der Kreditkarte oder des Kontos dabei nicht unnötig zu belasten, bietet sich der Kauf auf Rechnung für Kunden an.

Zahlung auf Rechnung: Auch für Händler mit Vorteilen verknüpft

Bei erster Betrachtung scheint die Zahlungsmethode „Kauf auf Rechnung“ für die Firmenanbieter mit deutlichen Nachteilen verbunden zu sein. Denn im Gegensatz zur sofortigen Barzahlung müssen die Unternehmen für den festgesetzten Zeitraum des Zahlungsziels auf den Eingang der Zahlung warten. Darüber hinaus fällt durch die Überwachung der Zahlungen und mögliche Mahnverfahren zusätzliche Arbeit im Unternehmen an. Forderungsausfälle, die durch unbeglichene Käufe auf Rechnung entstehen, gehen jährlich in die Millionen.

Trotzdem bietet die Zahlung auf Rechnung insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen einen Vorteil, um auf den hart umkämpften Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben: Zahlreiche Kunden werden vom Kauf abgeschreckt, wenn Ihnen nur die Vorkasse oder der Soforteinzug einer Kaufsumme via Lastschrift als Möglichkeit der Zahlung angeboten wird. Sie werden nicht selten zu einem Anbieter wechseln, der Ihnen das gleiche Produkt mit Kauf auf Rechnung anbietet. Im Klartext bedeutet das: Wer seinen Kunden die Möglichkeit gibt, eine Ware erst zu begutachten, lockt eher zum Kauf und tut einiges für eine vertrauensvolle und stabile Kundenbindung.

Kauf auf Rechnung: Wie lange dauert die Abwicklung der Zahlung?

Bei der Zahlung auf Rechnung hängt die Dauer bis zur vollständigen Abwicklung des Zahlungsgeschäftes von drei Faktoren ab: Zum einen von dem Zahlungsziel, dass ein Unternehmen seinen Kunden einräumt. Zum anderen davon, ob Sie als Kunde bei einem Zahlungsziel von 14 Tagen bereits direkt nach Wareneingang, nach sieben Tagen oder später zahlen. Als Drittes kommt hinzu, dass es von den betreffenden Banken abhängt, wie lange eine finanzielle Transaktion von einem Konto auf das andere in Anspruch nimmt.

Zur Beschleunigung und auch im Hinblick auf die Sicherheit der Zahlungsmethode „Kauf auf Rechnung“ können Verkäufer und Kunden beitragen. CASHLINK bietet Firmen die Möglichkeit, in ihren Rechnungen Zahlungslinks zu hinterlegen. Die Kunden können den entsprechenden Betrag dann nach Erhalt der Ware per Online-Lastschrift, Kreditkarte, Sofort-Überweisung oder via PayPal bezahlen. Der Händler erhält direkt im Anschluss eine Zahlungsbestätigung per Mail. Außerdem bietet CASHLINK die Übernahme des Mahnverfahrens an.

Zahlen Sie mit Bargeld oder bargeldlos?

Barzahlung versus bargeldlose Zahlung

Bar oder bargeldlos zahlen? Es ist eine Frage, vor der wir im täglichen Geschäftsleben immer wieder stehen und je nach Situation die Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen. Sowohl Barzahlung als auch bargeldlose Zahlung haben ihre Vorzüge. Manchmal erscheint die eine Methode praktischer, mal die andere.

Eine kleine Erfolgsgeschichte des Bargeldes

Die Einführung bzw. Entwicklung des Bargeldes als neues Zwischentauschmittel kam zwar nicht über Nacht,wir können sie aber dennoch als eine Art revolutionäres Ereignis bezeichnen. Mit ihr wurde das Ende des bis dahin üblichen Tauschhandels eingeläutet. Ein früher Vorgänger des heutigen Bargeldes war das Naturalgeld, welches dem Tauschhandel noch sehr ähnlich war: Hierbei wurden nur bestimmte Wertgegenstände als Zahlungsmittel akzeptiert. Im Mittelalter folgte daraufhin das sogenannte „Gewichtsgeld“ und daraus die Zahlung mit Edelmetallen. Hier war jedoch das Gewicht bestimmend und nicht die Anzahl des Geldes, weswegen dieses Zahlungsmittel stets gewogen werden musste. Ebenfalls im Mittelalter wurden jedoch auch schon die ersten Banknoten in den Zahlungsverkehr gebracht, damals noch in Form von Wechseln und Kassenanweisungen.

Früh haben die Menschen bereits einen wichtigen Vorteil des Bargeldes erkannt, nämlich den Optionsvorteil. Das bedeutet, dass ein Handelspartner mit hoher Wahrscheinlichkeit Bargeld als Zahlungsmittel akzeptieren wird, da es in jedes andere Gut umtauschbar ist. Bei einem Tauschgeschäft war der Erfolg des Geschäftes vor der Bargeldeinführung vom Bedarf des Geschäftspartners abhängig. Wenn er das einzutauschende Gut nicht benötigte oder bereits genug davon besaß, kam der Handel nicht zustande. Geld hingegen ist universell einsetzbar und bietet eine maximale Flexibilität. Außerdem ist das Bargeld wertstabil. Damit ist die Tatsache gemeint, dass Edelmetalle nicht über kurz oder lang verderben und damit an Wert verlieren, wie das bei Waren üblich ist. Der Silberstandard, der sich vom Mittelalter an etablieren konnte, wurde im 19. Jahrhundert von den meisten Industrieländern durch einen Goldstandard ersetzt.

Die bargeldlose Zahlung

Auch der bargeldlose Zahlungsverkehr kann schon auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bei Banken ist es bereits im 19. Jahrhundert üblich gewesen, mittels Scheck und Überweisung bargeldlos zu bezahlen – damals noch per Bote. Für die Organisation war die 1876 gegründete Reichsbank zuständig, die hierfür als zentrale Anlaufstelle diente. Knapp 100 Jahre später wurde erstmals die Bankleitzahl eingeführt, was zu einer Vereinheitlichung der Überweisungsformulare geführt hat, die nun auch maschinenlesbar wurden. Bargeldlos bezahlen wurde dadurch noch einfacher. Wer heute bargeldlos bezahlen möchte, dem stehen vielfältige Möglichkeiten offen. Zu den gängigsten zählen Überweisung, EC-Karte, Kreditkarte, GeldKarte, Maestro und das Lastschriftverfahren.

Vor- und Nachteile der Barzahlung

Die Barzahlung hatte lange Zeit einen besonders hohen Stellenwert. Sprüche wie “Nur Bares ist Wahres” unterstreichen die gesellschaftliche Anerkennung von Bargeld im täglichen Zahlungsverkehr. Mit der Barzahlung lässt sich jede Transaktion sofort abschließen. Wartezeit, die ein Transfer auf elektronischem Wege mit sich bringt, entfällt. Dass die Barzahlung auch heute noch vielerorts gern gesehen ist, zeigt die Gewährung von Skonti und Barzahlungsrabatten durch Händler beim Kauf hochwertiger Güter.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Barzahlung mit keinerlei Gebühren verbunden ist, sofern nicht unmittelbar vorher Abhebegebühren am Geldautomaten entstanden sind. Demgegenüber bringt die bargeldlose Zahlung unterschiedliche Gebühren mit sich, die für Kunden nicht immer transparent sind.

Ein Nachteil des Bargeldes wird deutlich, wenn man diese Zahlungsmethode unter dem Sicherheitsaspekt betrachtet. Wer viel Bargeld mit sich führt, läuft stets Gefahr, dass ihm dieses gestohlen oder entrissen wird. Auch die Gefahr in Besitz von Falschgeld zu gelangen besteht weiterhin. Ein weiterer Nachteil liegt in der Verfügbarkeit von Bargeld: Bargeld muss erst auf einer Bank oder an einem Geldautomaten abgehoben werden. Diese stehen nicht überall zur Verfügung, was gerade an abgelegenen Orten zu Problemen führen kann.

Bargeldlos bezahlen – die Vor- und Nachteile

Der größte Vorteil der bargeldlosen Zahlung ist ihre Verfügbarkeit. Wo bargeldlos bezahlt werden kann, da entfällt die Suche nach einem Geldautomaten. Zudem ist es viel leichter möglich, bargeldlos getätigte Transaktionen im Nachhinein nachzuverfolgen. Das kann beispielsweise für die eigene Budgetplanung sehr hilfreich sein, da sich anhand der Abrechnungen genau nachvollziehen lässt, wie viel Geld zu welchem Zweck ausgegeben wurde. Auch unter dem Sicherheitsaspekt kann die Kartenzahlung punkten, denn ein Diebstahl der Karte bringt dem Dieb ohne Geheimnummer und gegebenenfalls noch eine gültige Transaktionsnummer (TAN) nichts. Auch die Gefahr, Falschgeld als Wechselgeld zu erhalten, ist durch die bargeldlose Zahlung gebannt.

Kreditkarten haben den Vorteil, dass Kunden häufig in den Genuss besonderer Angebote oder Rabatte kommen. Außerdem sind zahlreiche Kreditkarten an Bonuspunktesysteme gekoppelt. Trotzdem ist auch die bargeldlose Zahlung mit dem einen oder anderen Nachteil verbunden. So können beispielsweise bei der Nutzung von Kreditkarten schnell höhere Gebühren anfallen. Gleiches gilt für den Einsatz der EC-Karte im Ausland. Darüber hinaus kann der achtlose Umgang mit Kreditkarten dazu führen, dass mehr Geld ausgegeben wird, als tatsächlich vorhanden ist.

Paradebeispiel für bargeldlose Zahlung: Schweden

Schweden nimmt im Hinblick auf die bargeldlose Zahlung eine Vorreiterrolle in Europa ein. Die Schweden zahlen fast alle Käufe bargeldlosmit EC- oder Kreditkarte. Es gilt als völlig normal, auch kleinere oder kleinste Beträge bargeldlos zu bezahlen. Nur jeder fünfte Einkauf wird in Schweden noch bar bezahlt, der Rest läuft bargeldlos ab. Während der letzten Jahre hat die Schwedische Krone in Form von Münzen und Banknoten an Bedeutung verloren. Vielmehr wird bereits über eine vollständige Abschaffung des Bargeldes in Schweden diskutiert. Selbst in schwedischen Kirchen werden Spenden über sog. Kollektomaten für Karten bargeldlos eingesammelt. Knapp die Hälfte aller schwedischen Bankfilialen nimmt kein Bargeld mehr an und auch Geldautomaten verschwinden vermehrt aus den Städten.

Bargeldlose Zahlung in Japan

Japan hingegen liefert ein sehr gutes Beispiel für ein Land, in dem die bargeldlose Zahlung eine untergeordnete Rolle spielt. Zwar steht es zu Recht in dem Ruf, eines der fortschrittlichsten Länder der Erde zu sein, aber ohne den Yen in barer Münze stößt man schnell auf Probleme. Bargeld wird in Japan nahezu überall angenommen. Zwar ist auch die bargeldlose Zahlung mit Karte weit verbreitet, aber Reisende sollten sich nicht darauf verlassen, diese immer und überall auch nutzen zu können. Sowohl in den ländlichen Gegenden als auch in den Großstädten Japans gibt es viele Läden und Restaurants, die keine bargeldlose Zahlung akzeptieren. Dies gilt zwar nicht für bekannte und beliebte Touristenrouten, dennoch sollten Reisende immer einen gewissen Bargeldbestand mit sich führen.

 

Mehr Informationen zu unserer Zahlungslösung für Geschäftskunden finden Sie unter cashlink.de/business. Wir beraten Sie auch gerne persönlich unter +49 69 348 752 76.

Nutzeransicht einer Online-Lastschrift von CASHLINK

6 Vorteile der Online Lastschrift

Die Lastschrift (EC-Karte) zählt bei Onlineshop-Kunden zu den liebsten Zahlungsmöglichkeiten. Bei Händlern ist sie jedoch nicht ganz so beliebt. Dabei hat die Online-Lastschrift viele positive Eigenschaften. In diesem Blogpost halten wir fest, welche Vorteile Händler insbesondere durch Online-Lastschriften erfahren können.

Gleichzeitig zeigen wir Ihnen wie einfach und schnell Sie die Lastschrift als Zahlungsverfahren online anbieten können!

Welche Vorteile hat eine Online-Lastschrift für Händler?

Dank SEPA europaweit nutzbar

Seit 2014 ist die Lastschrift europaweit vereinheitlicht und heißt jetzt SEPA-Lastschrift. SEPA steht für Single Euro Payments Area. Im deutschen Sprachgebrauch wird der Begriff “Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum” für SEPA genutzt. Durch eine Online-SEPA-Lastschrift ermöglichen Sie Kunden aus der kompletten Eurozone die Bezahlung in Ihrem Shop oder auf Ihrer Website.

Das Ende der Zettelwirtschaft

Für eine herkömmliche Lastschrift benötigen Sie ein Lastschriftmandat. Der Gesetzgeber sieht vor, dass Sie dieses Mandat – einschließlich seiner Änderungen – während der gesamten Dauer seiner Gültigkeit und nach dem Erlöschen mindestens weitere 14 Monate aufbewahren. Das macht Ihnen nicht nur Arbeit, sondern nimmt auch noch viel Platz weg. Bei der Online-Lastschrift mit CASHLINK gehören Lastschriftmandate und deren Aufbewahrung der Vergangenheit an. Sie können alle Zahlungen direkt online in Ihrem Dashboard einsehen – in Echtzeit!

Mandatsformular gesucht? Nicht bei Online-Lastschriften!

Bisher haben Kunden das Lastschriftformular händisch ausgefüllt. Daraufhin muss eine Kopie oder einen Scan des Formulars an die Bank gesendet werden. Das kostet Zeit und Aufwand. Die Online-Lastschrift ermöglichen Ihnen eine deutliche Zeitersparnis: Der Kunde gibt seine Daten online ein und der Betrag wird automatisch vom Konto eingezogen. Und was machen Sie? Richtig, Sie nutzen die gewonnene freie Zeit für Ihre Kernkompetenzen oder einen frühen Feierabend!

Auf los geht’s los!

Für eine normale offline Lastschrift müssen Sie sich umständlich bei Ihrer Bank anmelden. Nicht so bei der Online Lastschrift mit CASHLINK! In weniger als 5 Minuten haben Sie sich registriert und können direkt loslegen Zahlungen per Lastschrift online zu empfangen. Ihr Kunde muss sich nicht registrieren und benötigt nur eine IBAN, um zu bezahlen. Im Gegensatz zu EC-Kartenterminals ist auch keine Eingabe der EC-Karten Pin nötig. So einfach und schnell war Lastschrift noch nie!

Bezahlt? Na klar! Sofortige Zahlungsbestätigung bei der Online-Lastschrift

Bei der herkömmlichen offline Lastschrift zieht Ihre Bank das Geld ein und Sie werden über den Kontoauszug darüber informiert. Die Information über eine erfolgreiche Zahlung haben Sie bisher also nur auf eigene Initiative erhalten. Bei Online-Lastschriften von CASHLINK erhalten Sie eine Zahlungsbestätigung per E-Mail. Zusätzlich hinterlegt CASHLINK die Zahlungsbestätigung in Ihrem persönlichen Dashboard.

Und wenn er nicht gezahlt hat?

Der Betrag der Online-Lastschrift kann – genau wie auf herkömmliche Weise – vom Kunden in einem Zeitraum von acht Wochen zurückgefordert werden. In diesem Fall, oder wenn das Konto des Kunden nicht gedeckt ist, übernimmt CASHLINK das Forderungsmanagement für Sie. Online-Lastschriften bis 250€ Transaktionshöhe und 5.000 € Transaktionsvolumen sind mit CASHLINK versichert. Sie erhalten Ihr Geld garantiert!

Wie können Sie die Online-Lastschrift anbieten?

Auf unserer Website finden Sie alle Informationen zum CASHLINK-Prinzip, eine Anleitung für das Dashboard, eine Preisübersicht und einen Demolink. Der Demolink ist ein Beispiel dafür, wie Ihre zukünftigen Kunden den Zahlungslink sehen. Sie finden nicht wonach Sie suchen? Rufen Sie uns unter 069 / 348 752 76 an oder schreiben Sie eine E-Mail an: support@cashlink.de.

Übrigens: Mit CASHLINK können Sie nicht nur die Zahlungsmethode Online-Lastschrift, sondern auch Kreditkarten, PayPal und Sofort Überweisung akzeptieren. Ganz ohne zusätzlichem Aufwand!

Ist das Online-Lastschriftverfahren sicher?

Das elektronische Lastschriftverfahren (ELV) ist sowohl für Händler als auch für Kunden sehr sicher. Kunden können die Lastschrift innerhalb von 8 Wochen zurückfordern und haben daher keinerlei Risiko ihr Geld zu verlieren. Durch unsere Versicherung der Online-Lastschrift und unserer integrierten Betrugserkennung haben auch Händler kein Risiko ihr Geld nicht zu erhalten.

Alle Transaktionen werden selbstverständlich nach höchsten Sicherheitsstandards verschlüsselt übertragen und nur auf deutschen Servern gespeichert. Alle Daten werden nur zur Durchführung der Transaktion gespeichert und nicht weiterverwendet. Daher ist das ELV auch aus Datenschutzsicht sehr sicher.

Sie möchten noch mehr Informationen zum Thema SEPA-Lastschrift?

Auf dieser Seite haben wir alle unsere Blogposts zum Thema SEPA-Lastschrift für Sie zusammengefasst:

Übersichtsseite SEPA-Lastschrift

 

Kostenloser Download: Vordruck SEPA Lastschriftmandat Formular

Für Sie zum Download: Vordruck für ein SEPA Lastschriftmandat

Eine neue EU-Verordnung hat im Jahr 2014 die Lastschrift in Europa vereinheitlicht. Seitdem heißt die Einzugsermächtigung SEPA-Lastschrift. SEPA steht dabei für Single Euro Payments Area, was auf deutsch den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum meint. Das Lastschriftmandat unterscheidet sich jedoch in zwei verschiedene Formen. Welchen SEPA Lastschriftmandat Vordruck Sie für Ihren Zweck benötigen, haben wir in diesem Artikel für Sie festgehalten.

Sie finden die entsprechenden Formulare im Downloadbereich unterhalb des Artikels. Jedes Lastschrift Formular ist als PDF und Word Datei zum Download verfügbar.

Welches SEPA Lastschrift Formular benötige ich für meinen Zweck?

Aktuell existieren zwei verschiedene Formen des SEPA Lastschriftmandats. Für Verbraucher müssen Sie die SEPA-Basis-Lastschrift nutzen. Die Besonderheit bei dieser Lastschriftart ist, dass der Zahlungspflichtige innerhalb von acht Wochen eine Erstattung beantragen kann. Wenn ein Geschäft mit einem anderen Unternehmen zu Stande kommt, können Sie die SEPA-Firmen-Lastschrift nutzen. Wesentlich für diese Zahlungsmethode ist der Verzicht des Zahlungspflichtigen auf das Widerspruchsrecht. Das SEPA-Firmen-Lastschriftmandat muss der Bank Ihres Geschäftskunden zudem vor der ersten Fälligkeit vorliegen. Für beide Formen finden Sie den entsprechenden Vordruck unterhalb dieses Artikels zum Download.

Ist Ihr SEPA Lastschriftmandat einfach oder wiederkehrend?

Auf dem von CASHLINK für Sie bereitgestellten Lastschrift Formular gibt es ein sehr wichtiges Feld: Möchten Sie mehrfach den gleichen Betrag einziehen, weil Ihr Kunde beispielsweise ein Abo abgeschlossen hat? Oder haben Sie ein Produkt verkauft, welches einmalig bezahlt wird? Entsprechend müssen Sie das Kreuz im Feld für “einmalige Zahlungen” oder für “wiederkehrende Zahlungen” nutzen.

Vordruck für SEPA-Lastschrift: Einfache und wiederkehrende Zahlungen.

Kann ich SEPA-Lastschriftmandate ohne Vordruck online ausführen?

Ja, das ist möglich. Für Geschäftskunden bietet CASHLINK die Lastschrift als Bestandteil aller Zahlungsmöglichkeiten von CASHLINK. Ihre CASHLINK Online-Lastschrift können Sie sowohl für einmalige, als auch für wiederkehrende Transaktionen nutzen. Sie benötigen keinen Lastschriftmandat Vordruck mehr und Ihr Kunde kann das Formular bequem online ausfüllen. Seine Daten gibt Ihr Kunde selbstständig in das Formular ein, welches er über einen Link von Ihnen erhält:

CASHLINK Online SEPA Lastschriftmandat

Die Zahlungsabwicklung über CASHLINK läuft vollautomatisch ab. Dadurch sparen Sie eine Menge Zeit, die Sie besser für Ihre Kernkompetenzen nutzen können. Damit Sie die Zahlungen Ihrer Kunden trotzdem immer im Blick behalten, können Sie in Ihrem Internetbrowser das CASHLINK-Dashboard aufrufen. Hier verwalten Sie alle Zahlungen schnell und einfach und werden über alle bestätigten Zahlungen informiert. Eine Zahlungsbestätigung erhalten Sie zudem direkt im Anschluss an die Zahlung Ihres Kunden. So können Sie sicher gehen, dass das Geld schon bald auf Ihrem Konto ist.

Download für SEPA Lastschriftmandat Formulare

Hier finden Sie die Formulare für die Einzugsermächtigung zum Download:

Vordruck SEPA-Basis-Lastschriftmandat PDF

Vordruck SEPA-Basis-Lastschriftmandat DOC

Vordruck SEPA-Firmen-Lastschriftmandat PDF

Vordruck SEPA-Firmen-Lastschriftmandat DOC

Diese Vorlagen sollen Ihnen dabei helfen, schnell einen Vordruck für das SEPA Lastschriftmandat zu erhalten. Sie erfüllen aber nicht den Anspruch der Vollständigkeit . Die CASHLINK Payments GmbH bietet keine Rechtsberatung an.

Sie möchten die SEPA-Lastschrift lieber bequem online anbieten?

Kein Problem! Mit CASHLINK können Sie sowohl einmalige als auch wiederkehrende Lastschriften bequem online anbieten – ohne extra Formular! 

 

Jetzt direkt loslegen

 

Sie möchten noch mehr Informationen zum Thema SEPA-Lastschrift?

Auf dieser Seite haben wir alle unsere Blogposts zum Thema SEPA-Lastschrift für Sie zusammengefasst:

Übersichtsseite SEPA-Lastschrift

Sollten Sie noch Fragen zu unserem Lastschrift Formular haben, schreiben Sie uns gerne in den Kommentaren!

Mehr Zahlungsmöglichkeiten sorgen für volle Einkaufstaschen.

Lastschrift, PayPal & Co: Diesen Einfluss haben Zahlungsmöglichkeiten auf deinen Onlineshop

Der Onlinehandel in Deutschland boomt. Die Studie “Die deutsche Internetwirtschaft 2015-2019” prognostiziert dabei einen Anstieg des Gesamtumsatzes in Deutschland von 55 Milliarden Euro auf 70 Milliarden Euro. Die starke Onlineaffinität der Endkunden soll den Händlern ein durchschnittliches Jahreswachstum von 12 Prozent bis 2019 bescheren. Sieht nach guten Aussichten für Onlinehändler aus? Ja, aber welche Shopbetreiber daran die größten Anteile erzielen, hängt nicht nur mit ihrem Warenangebot zusammen. Wie eine Studie des ECC Köln zeigt, haben die von den Webshops angebotenen Zahlungsmöglichkeiten einen erheblichen Einfluss auf den Checkout der Kunden.

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

SEPA-Lastschrift

Das SEPA-Lastschriftverfahren wird dem bargeldlosen Zahlungsverkehr zugeordnet. Während eine Überweisung vom Zahlungspflichtigen veranlasst wird, ist es bei der Lastschrift umgekehrt. Sie wird vom Zahlungsempfänger bei der Bank beauftragt.

Kreditkarten

Viele Onlineshops bieten Kreditkartenzahlung an. Häufig werden VISA, MasterCard, American Express, JCB und Diners Club angenommen.

Kauf auf Rechnung

Beim Kauf auf Rechnung erhalten die Kunden meist gleichzeitig mit den Waren eine Rechnung. Diese können sie in einem vereinbarten Zeithorizont per Überweisung bezahlen.

Überweisung

Bei der Überweisung wird die Bank per Formular, online oder an einem Bankterminal angeleitet den geschuldeten Betrag zu Lasten des eigenen Kontos, dem Zahlungsempfänger zur Verfügung zu stellen. Eine Besonderheit dabei bildet die Sofort Überweisung.

Nachnahme

Bei der Zahlung per Nachnahme wird der geschuldete Betrag bar an den Paketzusteller gezahlt. Wenn der Empfänger des Pakets nicht zuhause angetroffen wird, kann er später in der Filiale zahlen, in der er das Paket abholt.

Vorkasse

Die Zahlung per Vorkasse wird auch Vorauskasse oder Vorauszahlung genannt. Es ist eine Zahlungsbedingung bei der der Händler die Begleichung des ausstehenden Betrags vor Versand der Ware verlangt. Unser Vorkasse Logo finden Sie hier.

PayPal

Der Online-Bezahldienst PayPal ermöglicht Zahlungen über E-Mail Adresse und Passwort, die auf ein bei PayPal hinterlegtes Konto zurückgreifen.

Gutscheine

Ob zu Weihnachten oder zum Geburtstag: Gutscheine sind ein beliebtes Geschenk. Mindestens genauso gerne lösen Kunden sie ein, denn sie haben dabei das Gefühl nichts zu bezahlen.

Wie verhalten sich Angebot und Nachfrage der Zahlungsmöglichkeiten in Onlineshops aktuell?

Einige Zahlungsmöglichkeiten, die Kunden als vorteilhaft ansehen, bergen Risiken für Händler. Kunden zahlen beispielsweise am liebsten per Rechnung (79,1 %). Sie können dadurch nach Erhalt und Prüfung der Ware zahlen. Händler hingegen riskieren, dass Kunden Artikel einbehalten, ohne diese zu bezahlen. Sie bevorzugen aus diesem Grund die Zahlung per Vorkasse (87,7 %). Doch nur 12,4 % der befragten Kunden schätzen diese Zahlmethode. Ein Abbruch des Kaufvorgangs ist daher sehr wahrscheinlich, wenn ein Onlineshop nur die Zahlung per Vorkasse anbietet.

Einigkeit herrscht bei Kunden und Händlern auf Rang 2 der beliebtesten Zahlungsmöglichkeiten: Sowohl die Konsumenten als auch die Shopbetreiber mögen die Zahlung per PayPal am zweitliebsten. Dabei verzeichnet PayPal in der Beliebtheit bei den Konsumenten einen Anstieg um über 2 % gegenüber dem Vorjahr, was mit der wachsenden Bekanntheit der Paymentlösung zusammenhängen mag.

Auf Rang 3 logieren die SEPA-Lastschrift auf Kundenseite und SOFORT (zum Untersuchungszeitraum noch SOFORT Überweisung) bei den Onlineshop-Betreibern. Am seltensten nutzen Kunden die Zahlung per Nachnahme, bei der man den entsprechenden Betrag beim Lieferunternehmen bar bezahlt. Auf Onlinehändlerseite ist die SEPA-Lastschrift am unbeliebtesten, denn wenn das Konto der Kunden nicht gedeckt ist, warten zusätzliche Kosten auf die Händler: Risiken, die sie nicht eingehen wollen. Doch resultieren daraus verlorene Umsätze?

Wie die Auswahl zwischen verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten die Conversion optimiert.

Im Schnitt bieten Onlinehändler 5,3 Arten von Bezahlmöglichkeiten an. Am häufigsten können die Kunden Vorkasse, PayPal, Rechnung, Kreditkarte und SOFORT-Überweisung nutzen. Und doch zeigen Zahlen: auf dem Weg zur Kasse gehen 15 % der potenziellen Kunden verloren. Die Studie des ECC sieht den Grund hierfür im Angebot der Zahlungsmöglichkeiten. Um keine Kaufabbrüche zu riskieren muss auch in dieser Hinsicht gelten: “Der Kunde ist König!” Ziel ist nicht das Anbieten möglichst vieler Zahlungsmöglichkeiten, sondern derjenigen, die sich der Kunde wünscht. Eine einfache Komplettlösung erhalten Shopbetreiber beispielsweise über CASHLINK. Ein gutes Beispiel für steigenden Umsatz war die Einführung von PayPal. 76,4 % der Onlinehändler berichten, dass sich ihr Umsatz um durchschnittlich 23,1 % gesteigert hat. Neben Filterfunktionen und einer positiven User Experience lösen geeignete Zahlungsmethoden in Onlineshops jedoch mehr aus als nur Umsatz: Zufriedene Kunden kommen zurück.

Mehr Informationen zu unserer Zahlungslösung für Geschäftskunden finden Sie unter cashlink.de/business. Wir beraten Sie auch gerne persönlich unter +49 69 348 752 76.