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CASHLINK ermöglicht einzigartiges Cashback-Programm von Hypo-Vereinsbank und floribus

Was ist ein Cashback-Programm?

Cashback ist ein aus dem englischen Sprachraum stammender Begriff, der inzwischen auch in Deutschland immer häufiger Verwendung findet. Er bedeutet “(Bar-)Geld zurück”. Viele Unternehmen nutzen sogenannte Cashback-Programme. Nicht immer sind sie unter diesem Namen bekannt, wie zum Beispiel die “Probier-Wochen” von kinder bueno  oder “Gratis-Testen”-Aktionen, wie die der Ovomaltine Crunchy Cream. Auch im Technikbereich werden solche Aktionen immer beliebter. Zuletzt warb der der Kamerahersteller Canon im Fernsehen mit einer Cashback-Aktion. Inzwischen ist auch die Finanzbranche im “Cashback-Fieber”. Obwohl sie im Hinblick auf Datenschutzrichtlinien im Zusammenhang mit Finanzgeschäften vor einer Herausforderung steht, kann durch den Einsatz der CASHLINK-API ein Cashback-Programm auch für Finanzprodukte realisiert werden. Ausprobieren können Sie es aktuell in der floribus-App, die wir bereits in unserem Banking-App-Vergleich vorgestellt haben.

Nutzen Sie Cashback-Programme in der floribus-App, dem Finanzmanager für die Hosentasche

Die floribus-App ist im Apple App Store sowie im Google Play Store erhältlich. Nachdem Sie die App geöffnet und sich registriert haben, zeigt floribus automatisch an, für welche Ihrer bereits gekauften Finanzprodukte ein Cashback zur Verfügung steht. Cashbacks gibt es derzeit für Wertpapiere, Optionsscheine, Zertifikate und viele weitere Produkte.

 

 

Das Cashback lässt sich in der floribus-App durch einen einfachen Klick aktivieren. Es ist kinderleicht. Der Cashback ist sehr zeitnah verfügbar, meist stellt die App ihn in weniger als 24 Stunden bereit. CASHLINK wickelt daraufhin den Cashback mit der Bank ab und transferiert das Geld innerhalb weniger Tage direkt auf Ihr Bankkonto. Neben den klassischen Cashbacks in Geldform, gibt es auch Treueprämien und andere Incentives.

Wie hoch fällt der Cashback aus?

Wie hoch Ihr persönlicher Cashback ausfällt ist von einigen Kriterien abhängig, beispielsweise von Ihrem Ordervolumen und den zuzüglichen Gebühren sowie von Ihrer depotführenden Bank. Als erster Partner der floribus-App hat die Hypo Vereinsbank ein Cashbackprogramm entwickelt. Die Voraussetzung für einen Cashback liegt hier bei einem Ordergegenwert von mindestens 1000 Euro und der Buchung auf einem in Deutschland geführten Konto, welches mit der floribus-App verknüpft ist. Je nach Bank und Ordergegenwert liegt der Vorteil des Cashbacks derzeit zwischen einem und 50 Euro. Einen Überblick über Cashbacks bei verschiedenen Banken und Ordervolumina finden sie hier. Die Gutschrift des Cashbacks erfolgt wenige Tage später via CASHLINK auf Ihrem Konto.

 

Monument Valley als Zeichen für ICO

Warum Du nicht in ICOs investieren solltest!

Vorneweg: Es gibt viele gute Gründe in ICOs zu investieren. Viele smarte Leute haben dadurch viel Geld verdient. Dennoch sind ICOs mit erheblichen Risiken für Anleger verbunden, was für eine Geldanlage an sich nicht ungewöhnlich ist. Ohne Risiko gibt es keinen Gewinn auf den Kapitalmärkten. Allerdings besitzen die Mehrzahl der ICOs folgenschwere Schwächen über die man sich im Klaren sein sollte.

ICO ist nicht gleich ICO

ICO steht als Abkürzung für Initial Coin Offering. Das ist angelehnt an die Abkürzung IPO was an der Börse für Initial Public Offering, also die Aufnahme von Aktien eines Unternehmens in einem organisierten Kapitalmarkt, steht. In beiden Fällen tauschen Anleger Werte gegen ein mehr oder weniger virtuelles Gut, das eine Wertsteigerung verspricht. Bei einem IPO ist dieses Gut eine Aktie, doch was ist die Entsprechung bei einem ICO?

Anleger erhalten bei einem ICO in vielen Fällen einen sogenannten Utility-Token. Das dieser Token eine Kryptowährung darstellt ist zunächst zweitrangig. Im Grunde ist ein Utility-Token nichts anderes als ein digitaler Gutschein vergleichbar mit einer Giftcard. Nun ist es so, dass Giftcards als Geldanlage weniger stark verbreitet sind als ICOs. Was unterscheidet also den Utility Token von einer Giftcard:

Crowdfunding: Das Produkt oder die Dienstleistung, für das der Gutschein eingelöst werden kann, existiert in den meisten Fällen noch nicht.

 

Handelbarkeit: Ich kann den Gutschein sehr einfach online gegen andere Gutscheine oder Geld tauschen.

 

Programmierbarkeit: Die Gutscheine sind programmierbar und so eingestellt, dass sie an Wert gewinnen, wenn das dahinter stehende Produkt erfolgreich ist.

Durch den Crowdfunding-Aspekt eines Utility-Tokens haben Anleger die Möglichkeit junge Unternehmen in ihrem Wachstum zu unterstützen – bisher eine klassische Aufgabe von Business Angels und Venture Capital Firmen. Die Handelbarkeit ermöglicht eine Preisfindung innerhalb einer Börse, wodurch der Wert eines Token jederzeit feststeht. Die Programmierbarkeit auf der anderen Seite ist die komplexeste Eigenschaft eines Utility-Tokens und sie hat einen entscheidenden Vorteil: Das Unternehmen kann den Preis des Token zusätzlich zur extern gesteuerten Nachfrage auch intern durch die Veränderung des Angebots steuern. Das funktioniert so: Jedes mal, wenn Token für eine Dienstleistung eingetauscht werden, wird ein Teil davon unbrauchbar gemacht oder “verbrannt”. Dadurch sinkt das Angebot an Token und gegeben einer konstanten Nachfrage steigt der Preis. Je mehr Kunden das Angebot des Unternehmens nutzen, desto mehr Token verbrennen und umso stärker steigt der Preis. Das Unternehmen kann den Anteil an Token, die verbrannt werden, jederzeit in einem vorgegeben Rahmen verändern. Die Folge: Entspricht der Kurszuwachs nicht den Erwartungen, erhöht das Unternehmen den Anteil an verbrannten Token.

Mit dem Homepage-Baukasten zum Millionär

Bei aller Kritik ist klar: Investiert man früh in ein erfolgreiches Projekt, profitiert man stark von diesem Hebel. Das Ergebnis sind hohe Kursgewinne. Floppt das Projekt allerdings, sind die Token wertlos. So weit kommt es in vielen Fällen jedoch gar nicht. Viele Projekte haben in der Vergangenheit Geld von Anlegern eingesammelt und sich mit dem Erlös einfach aus dem Staub gemacht. Das Problem: Jeder kann ohne viel Aufwand Tokens erstellen. Wir haben es mit CASHLINK getestet und hatten innerhalb von 30 Minuten einen funktionierenden Token entwickelt. Erstellt man zusätzlich noch eine schicke Baukasten-Website, sind solche betrügerischen Aktivitäten auf den ersten Blick schwer von einem legitimen ICO zu unterscheiden. Denn es ist in keiner Weise erforderlich eine Firma oder ein Impressum zu haben. Jeder kann Tokens erstellen und online gegen die Annahme von anderen Kryptowährungen verkaufen. Etliche Millionen sind so einfach verschwunden und ließen betrogene, enttäuschte Anleger zurück. Das Problem ist so groß, dass die amerikanische Aufsichtsbehörde SEC eine eigene Fake ICO Seite erstellt hat, um Anleger vor solchen Betrügern zu warnen. Eine ausgiebige Recherche hilft, so etwas zu verhindern. Dennoch gibt es keinen wirksamen und hundertprozentigen Schutz.

Die Bewertung eines Utility-Tokens ist fast unmöglich

Doch gehen wir nicht direkt vom schlimmsten Fall aus: Die Welt besteht zum großen Teil aus guten Menschen und viele in der Krypto-Community wollen tatsächlich die Welt verbessern. Dabei entstehen zahlreiche tolle Ideen. Wie kann ich diese Ideen bewerten und wie finde ich einen angemessenen Preis für einen Token? Die Bewertung eines Unternehmens festzustellen ist eine Wissenschaft für sich und hinreichend komplex. Die Grundlage für alle Überlegungen ist jedoch immer gleich: Informationen. Vollwertige Gesellschafter sichern sich daher umfangreiche Informationsrechte. Bei Aktiengesellschaften wird das gleiche durch Publikationspflichten ermöglicht. Projekte, die sich über ICOs finanzieren, veröffentlichen dagegen nur zu Beginn ein mehr oder weniger aussagekräftiges White-Paper und lassen danach oft wenig von sich hören. Das Ergebnis: Token verkommen zu reinen Spekulationsobjekten, deren Preis getrieben wird von Kursmanipulationen und Gerüchten. Hohe Kursschwankungen sind der Alltag in der Welt der Utility Tokens.

Wenn der Wechsel des Geschäftsmodells zum Totalverlust führt

ICOs werden oft als Finanzierungsmethode von Unternehmen bezeichnet. Das ist so nicht ganz richtig. Wie oben beschrieben, handelt es sich bei den meisten Token lediglich um Gutscheine. Die Einnahmen aus dem ICO wandern auch keineswegs ins Eigen- oder Fremdkapital.  Einnahmen aus ICOs sind außerordentliche Erträge. Mit ihnen geht keinerlei Verpflichtung für das Unternehmen einher. Das Risiko liegt hier in der Natur eines Start-ups:

Ein Start-up ist wie eine großes Experiment. Es wird probiert und die Ergebnisse werden gemessen und bewertet. Die Umstellung des Geschäftsmodells oder gar des ganzen Produkts (ein sog. Pivot) ist bei den meisten Startups ein normaler Teil der Entwicklung. Man lernt seinem Markt und die Kunden besser kennen und dadurch ergeben sich notwendigerweise neue Möglichkeiten und die alten Pläne werden obsolet. Dies ist keine Ausnahme, sondern die Regel im Start-up-Umfeld.

Was passiert aber mit meinem Token, wenn das Startup einen Pivot macht, der bedeutet, dass das angekündigte Produkt gar nicht gebaut wird oder die Vermarktung eingestellt wird? Der Token ist wertlos, während das Geld in der Firma verbleibt und für das neue Produkt verwendet werden kann.

Unternehmensverkauf vs. Wertsteigerung

Das traust du den Gründern nicht zu? Dann wird dich dieses Szenario vielleicht überzeugen. Nehmen wir an das Start-up hat zwei Millionen Euro in einer Seed-Runde von klassischen Investoren eingesammelt. Diese haben dafür Gesellschaftsanteile bekommen und können also mitbestimmen, wo die Reise für das Unternehmen hingeht. In den meisten Fällen streben solche Risikokapitalgeber einen Verkauf des Unternehmen an. Denn nur so erhalten sie einen Return für ihr Investment. Nach der Seed-Runde beschließen die Gründer einen ICO zu machen. Anleger kaufen die Tokens, da sie an den Erfolg des Produkts glauben. Wie oben beschrieben, verfolgen die Käufer der Tokens das Interesse, dass möglichst viele Produkte verkauft werden.  Dadurch steigt der Wert der Tokens. Die Risikokapitalgeber hingegen streben einen Verkauf der Firma an. Auch wenn die Gründer noch so ehrlich sind und alles für den Erfolg des Produkts geben, nach dem Verkauf der Firma ist völlig offen, was mit dem Produkt passiert. Und vom Verkauf des Unternehmens sehen die Token-Holder keinen Cent.

Damit steht der Wert der Tokens auf dem Spiel. Auf den Punkt gebracht: In diesem Szenario laufen die Interessen von Investoren und Token-Holdern nicht parallel. Die Token-Holder wollen einen stetigen Ausbau des Produkts, während die Investoren auf einen schnellen Verkauf des Unternehmens hinwirken. Der Nachteil für dich: Du hast auf diese strategische Entscheidung des Unternehmens nur wenig Einfluss.

Innovation oder Wilder Westen?

ICOs haben zu einer Demokratisierung der Start-up-Finanzierung geführt. Ein zunehmend größerer Teil der Bevölkerung hat die Möglichkeit von den hohen Wachstumsraten bei jungen Start-ups zu profitieren. Die Handelbarkeit der Tokens sorgt für mehr Liquidität und bietet die Möglichkeit Tokens schnell loszuwerden. Bedenken bereiten einem die wenigen Verpflichtungen, die Unternehmen bei einem ICO einhalten müssen. Rechte und Pflichten zwischen Unternehmen und Anlegern sind ungleich verteilt. Die Lösung aus diesem Dilemma kann ein Token sein, der sich direkt am Unternehmenswert orientiert und im Gegensatz zu klassischen Modellen der Unternehmensfinanzierung die Flexibilität eines Utility-Tokens ermöglicht. Ein solches Modell verbindet das Beste aus beiden Welten und hilft Start-ups an das so dringend benötigte Kapital zu kommen.

Acceleratoren, Inkubatoren, Company Builder

Inkubatoren, Accelerator und Company-Builder in Deutschland – die kollaborative Liste

Viele Early-Stage-Start-ups stehen vor dem gleichen Problem. Eine gute Geschäftsidee soll umgesetzt werden, doch es mangelt an Ressourcen. Investoren hingegen stehen vor einer ähnlichen Problematik. Sie besitzen zwar Kapital und Wissen und möchten dies investieren, doch es ist schwierig geeignete Unternehmen zu finden, die von ihrem Wagniskapital profitieren können. Mit einer übersichtlichen Liste wollen wir Startups die Suche nach einem Inkubator oder Accelerator Programm erleichtern. Ihnen fehlt etwas in der Liste? Über das Formular am Ende des Artikels können Sie neue Einträge oder Änderungen vorschlagen. Wir freuen uns über jeden Beitrag!

In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Programme etabliert, die beide Seiten zusammenbringen möchten. Ein Beispiel hierfür ist das Deutsche Börse Venture Capital Network (DBVN) mit seinem Frankfurter FinTech Hub. Es unterstützt Unternehmen von der Early- bis zur Growth- oder Later Stage. Dabei stehen Kompetenzentwicklung, Vernetzung und allen voran die Unterstützung bei der Finanzierung im Fokus des Programms. CASHLINK selbst hat von der Förderung der Deutsche Börse Group und dem aktuellen Sitz im FinTech Hub in Frankfurt am Main bisher stark profitiert.

Das DBVN ist nur ein Beispiel für viele existierende Programme. Von Inkubatoren über Accelerator-Programme bis hin zu Company Building existieren zahlreiche Angebote für Unternehmenswachstum.

Was ist ein Inkubator?

Der Begriff Inkubator leitet sich aus dem lateinischen Wort incubare ab, was so viel bedeutet wie “ausbrüten”. Die Unterstützung von Start-ups in einem sehr frühen Stadium ist charakteristisch für Inkubatoren. Sie gehen gemeinsam mit den jungen Unternehmen die ersten Schritte. Indem sie entsprechende Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen, formen sie aus einer ersten Idee ein kleines Unternehmen. Ziel eines Inkubators ist es, die kleinen fragilen Unternehmen zu fördern und dadurch ihre Überlebensrate zu steigern.

Was ist ein Accelerator?

Auch die Begriffsbezeichnung sogenannter Business Accelerator leitet sich aus dem lateinischen ab: Accelerare bedeutet “beschleunigen”. Und das exakt spiegelt das Ziel der Accelerator wider. Zwar ähneln sich Inkubatoren und Accelerator auf den ersten Blick, doch unterscheiden sie sich in gewissen Feinheiten. Accelerator bieten nicht nur die Rahmenbedingungen, wie beispielsweise die Nutzung kostenfreier Büroräume, sondern schaffen durch ihr Mentorat und Workshops oder die Unterstützung bei der Finanzierung konkrete Räume für schnelles Wachstum.

Was ist ein Company-Builder?

Das Company-Building ist eine bestimmte Form der Unternehmensgründung, die sich dadurch auszeichnet, dass ein Investor von Beginn an am Entstehungsprozess des Unternehmens beteiligt ist. Ziel des Investors ist es, mit möglichst wenigen Mitteln ein profitables Unternehmen zu erschaffen. Company-Builder unterscheiden sich eindeutig von Inkubator- und Accelerator-Programmen: Sie sind in die Unternehmensentwicklung über alle Wachstumsphasen hinweg tief involviert.

Die Liste: Inkubatoren, Accelerator-Programme und Company-Builder in Deutschland

Damit auch andere Early Stage Start-ups von den zahlreich vorhandenen Förderungsprogrammen profitieren, möchten wir gemeinsam mit Ihnen diese Kollaborationsliste vervollständigen. Sie kennen ein Programm, das in der Liste fehlt? Wir freuen uns über Ihren Vorschlag, den wir kurz prüfen und daraufhin gerne der Liste hinzufügen. Nutzen Sie einfach das unten stehende Formular.

Die Liste wird Ihnen nicht angezeigt? Nutzen Sie diesen Link!

Das Vorschlagsformular wird Ihnen nicht angezeigt? Hier können Sie Ihren Vorschlag abgeben.

Krypto: So wirst du zum Experten.

Diese Podcasts machen dich zum Kryptoexperten!

Das Thema “Krypto” ist in aller Munde. Damit auch du zum Kryptoexperten wirst, haben wir ein paar Podcasts für dich gesammelt. Während sich einige an Hörer wenden, die sich bereits gut auskennen, eignen sich andere für Menschen, die mit dem Thema bisher kaum in Berührung gekommen sind. Hör doch einmal rein und finde deinen Lieblingspodcast!

Krypto Klatsch

Krypto Klatsch ist ein Podcast über Dezentralisierung, Kryptowährungen und Blockchain. Die beiden Hosts Sven und Nibras erklären in ihrem Zwiegespräch die Grundlagen zu allen Begriffen rund um das Thema Krypto – ein Krypto Klatsch eben. Der Podcast der beiden Laien – wie sie sich selbst bezeichnen – eignet sich besonders gut für Einsteiger.

Podcasts hören:

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iTunes

 

KRYPTO-MANIACS by Gründerszene

Gründerszene ist das Magazin für Start-ups und die digitale Wirtschaft. Seit wenigen Wochen gibt es einen neuen Podcast, in dem die Redakteure des Magazins auf verschiedene Kryptoexperten treffen. Besonders ist dieser Podcast, weil die Sprecher nicht nur fachsimpeln, sondern die Kryptothemen auch in einen gesellschaftspolitischen Kontext einordnen. Du kannst dir die Einflusskraft der Blockchain auf unsere Zukunft noch nicht vorstellen? Dieser Podcast ist für dich!

Podcasts hören:

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t3n Podcast

Der t3n-Podcast bezeichnet sich selbst als Podcast für digitale Pioniere. Er beschäftigt sich nicht ausschließlich mit Kryptothemen, aber hin und wieder gibt es eine Folge zum Thema. Unter anderem diskutieren die Redakteure des Digitalmagazins über die Blockchain, Bitcoin-Futures, Ethereum und ICOs. Dabei gehen sie differenziert auf die verschiedenen Themen ein. Der Podcasts eignet sich insbesondere für Hörer, die die grundlegenden Begriffe rund um Kryptothemen kennen und nach verschiedenen Hintergrundinformationen suchen – und für alle, die sich über Kryptothemen hinaus für Digitales interessieren.

Podcasts hören:

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Soundcloud

 

Die Kryptoshow

Die Kryptoshow ist ein Podcast von Kryptoprofi Julian Hosp, der auch häufig in anderen Podcasts interviewt wird, wie beispielsweise bei t3n. In seinem Podcast bespricht Hosp alle Themen rund um das Kryptothema sehr detailliert. Der Podcast eignet sich daher für alle, die die Grundlagen von Kryptothemen bereits beherrschen und besonders in die Tiefe gehen möchten. Mit diesem Podcast wirst du ein echter Experte!

Podcasts hören:

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iTunes

Podcast Republic

Spotify

Changelink: CASHLINK - Changelog: Product Updates

CHANGELINK | Produkt-Updates – Folge 1

Die Freude ist groß! Heute veröffentlichen wir die erste Folge unserer neuen Reihe CHANGELINK. Der Name setzt sich zusammen aus “Changelog” und “CASHLINK”. In unserem sogenannten Changelog halten wir alle Änderungen an unseren Produkten fest, sammeln Feedback und entwickeln so unsere Produkte stets weiter. Ab sofort lassen wir Sie mit CHANGELINK durchs Schlüsselloch schauen. Wir sind gespannt auf Ihre Kommentare und freuen uns über Lob und Kritik!

Ihr CASHLINK-Team

CHANGELINK 1 - 19. April 2018

Zusätzliche Felder bei Kunden abfragen

Demo Kundendaten Produkt- und Abonnementlink

Ab sofort ermöglicht CASHLINK die Abfrage von Kontaktdaten im Bezahlformular. Der Name und die E-Mail-Adresse der Kunden sind im Abonnement- und Produktlink verpflichtend einzutragen. Dies schafft Vorteile für Online-Händler, die Ihre Produkte und Abonnements entsprechend schnell ausliefern können.

Händler-Kontaktinformationen für Endkunden sichtbar

Demo Kontaktdaten Händler

In ihrem Dashboard haben Händler ab sofort die Möglichkeit, Ihre Kontaktinformationen anzugeben. Diese werden den Kunden auf der Bezahlseite und in den Bestätigungsmails automatisch angezeigt. Die Informationen helfen Ihren Kunden, die Zahlungsaufforderung schneller mit Ihrem Unternehmen in Verbindung zu bringen.

Test IBAN

Wenn Sie verschieden Formate Ihrer Zahlungslinks testen möchten können Sie dies ab sofort mit einer “Test-IBAN” durchführen, ohne dass Zahlungen getätigt werden. Die Zahlungen werden in Ihrer Zahlungsbestätigung als Testzahlung ausgewiesen, Sie können Sie daher problemlos von echten Zahlungen unterscheiden.

Die Test-IBAN lautet: DE89 3704 0044 0532 0130 00

Cryptocurrencies on dark background

CASHLINK will add support for cryptocurrencies by mid 2018

That was quite a rough start for Bitcoin and other cryptocurrencies in 2018. The price for one Bitcoin recently dropped below $7000 after investigations against the cryptocurrency Tether had been started, following accusations that it was used to inflate the value of Bitcoin. Bad news continued with the announcement of facebook to restrict advertising for Initial Coin Offerings (ICO). Despite all of this, cryptocurrencies boomed in 2017. Their global market cap has never been that high. In addition, the number of unique active users of cryptocurrency wallets is now around 2.9 million to 5.8 million. The total number of wallets has increased more than 4x from 8.2 million in 2013 to nearly 35 million in 2016. These are strong signs that in near future blockchain technology will have a great impact on many business fields. This will include the payment industry as well. We want to be part of this change, because it will ease the payment process and provide a better user experience for all participants.

The current system of payments is broken

Making smooth payments possible for both customers and merchants is a hard task. This is caused not only by local regulations and different currencies to support. The many different payment methods with their associated risks require a lot of effort for payment service providers, as well.

Direct Debit payments for example are a great way to do payments. However, for a European merchant they only work in a subset of countries. In addition, they bear the risk of losing the money on the way as customers are able to dispute payments and receive a refund. Offering direct debit payments for a PSP means managing risk, storing a whole bunch of data and processing transactions using legacy banking technology.

Credit cards are a popular alternative. They support more currencies than the SEPA system. Thus, many merchants use them to sell to customers coming from other countries. However, the current payment scheme for credit card transactions consists of at least four different parties and the process is quite complex: Issuers – oftentimes banks or other financial institutions – provide the customer with the plastic card and means for online payments. After a merchant receives a payment from the customer, the payment data is forwarded to the merchant’s acquirer, which then requests the money from the issuer. The issuer will now charge the credit card and transfer the money to the acquirer, who will make it available to the merchant. However, to be able to process credit card data, merchants must take the effort of securing their systems to be compliant to the Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS). Therefore, payment service providers have emerged that provide software to merchants enabling them to forward payment data to their acquirer. This complex system with many stakeholders involved has severe downsides for merchants. All of these intermediate players apply fees for their services, summing up to as high as 6 percent. And, even worse, it can take up to 14 days until merchants finally receive the funds in their bank account.

Don’t get it wrong. There has been tremendous innovation within the payments industry by players like PayPal, Klarna or Stripe regarding the process on the merchant side. However, in the end the payment process remains bumpy for the merchant as well as for the customer. It seems like the payments industry is continually engaged in plugging holes in the sinking ship of our payment system as it is today. Some try to make payments a bit faster, whereas others try to set merchants free of risks associated with customer disputes. Stripe is making a great job at simplifying integration work for developers. However, at some point fixing bugs becomes so exhausting that it starts to make more sense to rebuild the ship from scratch. That is exactly what cryptocurrencies have to offer.

Rebuilding the payment system

Processing payments is the most popular use case for what blockchain technology has been invented in the first place. This might have been to some extent caused by the financial crisis and the lack of trust in the financial system that emerged afterwards. However, one reason is more obvious: In theory, payments are actually quite simple. It is just as easy as writing numbers into a ledger. If A wants send money to B, we simply check if A has enough on their balance, subtract the amount from A’s balance and add it to B’s. In practical applications it becomes difficult because you need to trust the one doing the calculations. That is quite an easy use case for a distributed ledger technology, which can provide this trust. So what is the advantage of blockchain technology in comparison to our current payment system? By using a blockchain protocol, payments are sent directly from A to B, meaning from customer to merchant. There are no intermediary players anymore. Because of this, both fees and transaction times are significantly lower.  For the Ethereum blockchain, transaction times are around 30 seconds on average. Transaction fees are more volatile, but they are fixed cost and therefore not dependent on the transaction amount. They should be around €0.2. That said, payments with cryptocurrencies have the possibility to be 10x faster and 10x cheaper than payments within the current system.

We are launching CASHLINK Crypto Payments

Regarding all this and after requests came in from a lot of merchants, we decided to add support for payments via several crypto currencies by mid 2018. Merchants will be able to get paid via cryptocurrencies by creating payment links for invoices, products and subscription plans. For the end customer the checkout flow remains simple. Besides credit card and other means of payment, crypto can be selected. Customers simply choose their preferred coin and submit the transactions with their client wallet. After the transaction has been written to the network, customer and merchant both get a notification about the successful payment.

We will soon be publishing our roadmap for crypto payments. If you don’t want to miss any updates as well as details about the upcoming closed Beta, feel free to subscribe here:

CASHLINK Crypto Payments Sign Up

We would also love to hear your feedback. So do not hesitate to get in contact or comment to this post. We are looking forward to making our contribution for rebuilding the payment system for better.

About CASHLINK

For more than two years we have been dedicated to building payment products people love to use. We have been the only company to launch a Person-to-Person (P2P) payment system in Germany without the need for any authentication mechanism. We then opened the system for small and medium-sized businesses to allow them to get paid easily by offering modern payment methods online–without the need to write a single line of code. All products and features we build heavily rely on customer feedback, which we believe is key to designing great products.

WhatsApp Business Logo auf weißem Hintergrund

Zahlungen über WhatsApp Business empfangen – so funktioniert es auch ohne Payment-Funktion!

Endlich ist WhatsApp Business auch in Deutschland verfügbar. Insbesondere für kleine Unternehmen und den Mittelstand enthält die App einige nützliche Features, die wir Ihnen in diesem Blogpost vorstellen. Bereits vor knapp einem Jahr streute WhatsApp zudem Gerüchte über eine kommende Payment-Funktion. Von dieser fehlt jedoch jede Spur. Wir haben uns eine Lösung überlegt, wie man auch ohne Payment-Funktion in WhatsApp Business Zahlungen empfangen kann und fragen Sie: Wird WhatsApp Business das Mobile Payment in Deutschland revolutionieren?

WhatsApp Business: Das sind die neuen Funktionen

Unternehmensprofil WhatsApp Business.

Bild: WhatsApp Inc.

Unternehmensprofil

WhatsApp Business ermöglicht es Unternehmen, ein eigenes Profil anzulegen. Adresse, Website und Kontaktdaten können hinterlegt werden – und natürlich ganz wichtig: Die Öffnungszeiten eines Geschäfts.

Automatisierte Antworten

WhatsApp Business ist serviceorientiert. Durch automatisierte Antworten können Unternehmer selbst im Schlaf mit ihren Kunden interagieren, sie nach Ihren Wünschen fragen und auf ihre Geschäftszeiten hinweisen. Auch für besonders häufige Fragen hat sich WhatsApp eine Lösung einfallen lassen:

Schnellantworten

Manche Fragen tauchen immer wieder auf. Beispielsweise die Anfrage nach möglichen Zahlungsmöglichkeiten kann durch Schnellantworten einfach beantwortet werden. Auch Bestellbestätigungen oder Rabattcodes könnten Händler in dieser Funktion hinterlegen.

Nachrichtenstatistiken

Ob sich der zusätzliche Aufwand mit WhatsApp Business für Unternehmer lohnt, prüfen sie ganz einfach nach. Statistiken erheben Aussagen über erfolgreich gesendete, übertragene und gelesene Nachrichten.

Bestätigte Accounts

Um die Transparenz gegenüber Nutzern zu wahren, sollen Business Accounts mit der Zeit verifiziert werden. Dies geschieht, wenn die Telefonnummer des Accounts mit der des Unternehmens übereinstimmt.

Von der versprochenen Payment-Funktion fehlt jede Spur

Mobile Payment entwickelt sich in Deutschland langsam, wenn auch stetig. So wundert es nicht allzu sehr, dass eine Payment-Funktion in WhatsApp Business noch immer fehlt. Hinweise auf diese Payment-Funktion gab es bereits im April 2017. Immerhin könnte eine solche Funktion den Durchbruch für Mobile Payment in Deutschland bedeuten. Laut eigenen Angaben des Messengers verwenden weltweit rund eine Milliarde Menschen WhatsApp pro Tag. Dabei senden sie gemeinsam bis zu 55 Milliarden Nachrichten täglich. Auch die ARD-ZDF-Onlinestudie zeigt: WhatsApp ist das beliebteste Social Media-Angebot in Deutschland.

Von der Beliebtheit und den hohen Nutzerzahlen WhatsApps könnten auch Unternehmen profitieren. Zwar bietet WhatsApp selbst derzeit keine Payment-Funktion an. Mit CASHLINK lässt sich jedoch trotzdem über die beliebte Plattform bezahlen.

So können Sie in WhatsApp Business eine Zahlungs-Funktion einfügen

Mit CASHLINK Business können Unternehmer einzelne Zahlungslinks für ihre Rechnungen erstellen und diese über den WhatsApp Messenger an ihre Kunden senden. Die Kunden werden über den Link auf eine einzigartige Bezahlseite gelenkt, auf der sie die Rechnung bezahlen können. Der Kunde kann sich auf dieser Seite selbst für eine Zahlungsmethode entscheiden. Zur Auswahl stehen Lastschrift, Kreditkarte, SofortÜberweisung und PayPal.

Hier können Sie sich über CASHLINK informieren und kostenlos registrieren:

Jetzt registrieren

Neu ist eine App, die Verkaufsformulare für Produkte, Events und Dienstleistungen generiert. Zahlungslinks die in der CASHLINK CheckOut App erstellt wurden, können an beliebig viele Personen gesendet werden. An dieser Stelle kommt WhatsApp Business ins Spiel, denn Sie können einen Link aus der CASHLINK CheckOut App an aller Personen senden, die das gleiche Produkt gekauft haben oder die die gleiche Dienstleistung wahrnehmen.

Wer also nicht länger auf die Payment-Funktion warten möchte, die den Durchbruch des Mobile Payment in Deutschland verspricht, der sollte sich noch heute über CASHLINK informieren.

Hier finden Sie die App für iOS und Android:

Google Play Store Button

Apple App Store Button

CASHLINK Abonnement-Link

NEU: Der CASHLINK Abonnement-Link

Seit dieser Woche bietet CASHLINK seinen Geschäftskunden wiederkehrende Zahlungen an. Als Zahlungsmethoden können SEPA-Lastschrift als auch die Bezahlung mit Kreditkarte gewählt werden. Aktuell gibt es CASHLINK Abonnements für monatliche Zahlungen. In Planung sind jedoch individuelle Zeiträume für wiederkehrende Zahlungen, z.B. wöchentliche oder 14-tägige Einzüge.

Wie kann ich die Abonnement-Links verwenden?

1. CASHLINK Dashboard öffnen

Rufen Sie zunächst – wie üblich – das CASHLINK Dashboard in ihrem Web-Browser auf.

2. Option “Wiederkehrende Zahlungen” auswählen

Durch wiederkehrende Zahlungen generieren Sie einen Abonnement-Link.

Im Dashboard haben Sie in der Vergangenheit auf der linken Seite die Option “Zahlungslink erstellen” genutzt. Diese können Sie auch weiterhin benutzen. Um jedoch automatisch monatliche oder wöchentliche Zahlungslinks zu generieren, sollten Sie ab sofort die Option “Wiederkehrende Zahlungen” nutzen. Diese finden Sie ebenfalls im Dashboard auf der linken Seite.

 

 

3. Betreff & Betrag eingeben und Abbuchungsrhythmus festlegen

Formalia für Abonnement-Link festlegen.

Um nun einen neuen Abonnement-Link zu erstellen, geben Sie wie üblich den Betreff und den Betrag ein. Zusätzlich legen Sie bei den Abonnement-Links den Rhythmus der Zahlungsabbuchung bei Ihrem Kunden fest. Aktuell sind ausschließlich monatliche Abbuchungen möglich.

Abonnement-Links für monatliche Spenden

Beispiel: Abonnement-Link für Fördervereine.

Beim Bundesverband der Fördervereine sind derzeit etwa 3400 Fördervereine registriert. Sie alle sammeln Spenden, um einen guten Zweck zu fördern. Viele Vereine erhalten diese Spenden nicht nur jährlich, sondern z.B. einmal im Monat. Mit CASHLINK können diese Spenden ab sofort monatlich abgebucht werden. Das ist kinderleicht für die Verantwortlichen des Vereins und ebenso komfortabel für den Spender.

Abonnement-Links für kleine und mittelständische Unternehmen

Natürlich können die Abonnement-Links von CASHLINK für jegliche Art von wiederkehrenden Zahlungen genutzt werden. Viele unserer Kunden sind im Dienstleistungsbereich tätig. Sie bieten wöchentlichen Musikunterricht an oder sind als Sporttrainer aktiv. Anja beispielsweise ist Yoga-Lehrerin und bietet ihren Yogis mit dem CASHLINK Abonnement-Link eine einfache Möglichkeit, die Yogastunden zu bezahlen.

CASHLINK Abonnement-Link für Yogastunden.

Das hat für alle Vorteile:

  1. Anja erhält ihre Bezahlung pünktlich nach jeder Yogastunde.
  2. Die Teilnehmer des Yoga-Unterrichts können sich ganz auf ihre Yoga-Praxis konzentrieren, denn den Zahlungslink erhalten Sie automatisch.
  3. Die Bezahlung können die Teilnehmer bequem von zuhause zahlen oder mobil von ihrem Handy.

Weitere Informationen zu wiederkehrenden Zahlungen mit CASHLINK erhalten Sie auf unserer Seite für den Abonnement Link .

Lars Olsson & Team gewinnen mit CHATsurance 5. Bankathon.

CASHLINK gewinnt mit CHATsurance 5. Bankathon

Letzte Woche gab es bei CASHLINK einen Grund zum feiern! Mit den Kollegen von jovo.tech haben wir an der 5. Ausgabe des Bankathon teilgenommen. Unser gemeinsamer Hack CHATsurance gewann den 1. Preis in der Kategorie Insurance und konnte die Jury zudem als Gesamtsieger überzeugen. Ein wichtiger Teil unserer Lösung war die Bedienung per Sprachsteuerung über Amazon Alexa.

Erst kürzlich hatte Amazon bekannt gegeben, dass Geräte, die mit Alexa Sprachsteuerung ausgrüstet sind, die meistverkauften Produkte am Black Friday waren. Mit den Sprachassistenten Amazon Alexa und Google Assistant entsteht gerade ein neues Ökosystem, das neue spektakuläre Anwendungen hervorbringt und neue Use-Cases möglich macht. Motivation genug, um sich mit diesem Thema zu beschäftigen: Hackathons eignen sich gut dafür, interessante Menschen kennen zu lernen und zum Bier und Kaffee trinken. Doch vor allem bieten sie die Möglichkeit, sich in ein neues Themenfeld einzuarbeiten – fern vom Alltag, in dem für so etwas keine Zeit bleibt. Das haben wir getan und innerhalb von 30h CHATsurance gebaut.

Sprich mit deinem Versicherungsvertrag wie mit einem Freund

Das Fahrrad wurde geklaut. Eine Situation, die viele kennen. Oft wird das einfach als Nebenwirkung eines Lebens in der Großstadt hingenommen. Aber Moment! Habe ich nicht erst Anfang des Jahres eine Hausratversicherung abgeschlossen? Bin ich versichert und bekomme ich etwas von meinem Geld zurück? Um diese Frage zu beantworten, half bislang nur der Blick in das Vertragswerk. Doch wer hat schon die Zeit dazu, stundenlang Verträge durchzuwühlen und dann bei der Versicherung anzurufen?

Dieser Problematik haben wir uns angenommen und einen Sprachassistenten basierend auf Amazon Alexa entwickelt, der genau das Problem löst: CHATsurance. Es reicht eine Spracheingabe, wie “Alexa, mein Fahrrad wurde geklaut”, und die sanfte Stimme führt einen durch den Prozess bis zur Schadensmeldung an die Versicherung.

figo und Franke-Bornberg als Datenquelle

Doch woher weiß Alexa, ob ich versichert bin? Im Laufe der Registrierung bei CHATsurance gebe ich meine Zugangsdaten zu meinem Online-Banking an. Über die figo API scannt CHATsurance alle Transaktionen auf dem Bankkonto und filtert Abbuchungen von Versicherungen. Daten, wie den Verwendungszweck, nutzt CHATsurance, um über die API von Franke & Bornberg die genauen Tarifdetails herauszufinden. Das sind Daten wie Haftungsgrenzen oder die Auflistung von Gegenständen, die von der Versicherung abgedeckt sind. Viele der 30h Coding-Arbeit flossen dabei in das intelligente Matching von Kontoauszügen zu Versicherungsverträgen.

Funktionsweise von CHATsurance

Der entscheidende “Conversational Layer”

Nach dem Matching stehen alle Informationen zur Verfügung, um dem Kunden eine valide Antwort auf seine Frage zu geben. Ich als Nutzer möchte aber immer noch nicht, dass mir seitenlange Vertragstexte angezeigt werden. Unser Ziel war auch, dass ich wie mit einem Freund kommuniziere. Ein guter Freund hält mir nicht einfach den Vertrag unter die Nase. Er fasst alle relevanten Informationen zusammen und gibt mir eine kurze und informative Antwort. CHATsurance legt dafür über die Daten einen weiteren Layer und fasst den Vertragsinhalt so zusammen, dass Alexa eine kurze Antwort geben kann. Wichtig zum Beispiel ist, dass die Versicherung nur für abgeschlossene Fahrräder eintritt.

Voice-In, Screen-Out

Jetzt weiß ich, dass mein Fahrrad versichert ist. Abgeschlossen habe ich es zum Glück. Nun möchte ich die ganze Sache aber auch zu einem guten Ende bringen. Alexa schlägt mir vor, den Schaden direkt bei meiner Versicherung zu melden. Hier endet der Vorteil der Schnittstelle “Sprache”. Das gilt zumindest für den heutigen Stand der Implementierung.

Es ist keine positive User-Experience, wenn ich nicht visuell sehen kann, was ich in meiner E-Mail schreibe, weil ich diese nur per Spracheingabe verfasst habe. Aus diesem Grund synchronisiert CHATsurance eine Website mit meinen Sprachbefehlen. Über sogenannte Web-Sockets werden Push-Nachrichten aus dem Voice-Skill direkt an die Benutzerschnittstelle, wie beispielsweise Alexa gesendet. Wenn ich Alexa nun auffordere den Schadensfall abzusenden, erscheint auf der Webseite eine neue Benutzerschnittstelle. Dies ist z.B. ein Dialogfenster. Hier kann ich meine E-Mail an die Versicherung bearbeiten und Fotos hinzufügen. Verfügbare Daten wie die IBAN aus der Bankkontoverknüpfung oder die Vertragsdetails ergänzt CHATsurance automatisch. Ein weiterer Klick und meine Versicherung erhält alle Daten.

Ein langer Weg abseits des Happy-Path

Während der Arbeit an CHATsurance hat sich allerdings auch gezeigt, welcher lange Weg noch vor einer Marktreife steht. Verwendungszwecke auf Kontoauszügen sind Daten, die weitestgehend unstrukturiert sind. Unternehmen, wie figo versuchen diese zu strukturieren, scheitern aber immer noch zu oft an unvollständigen Daten. Ein Beispiel: Um genaue Details über einen Versicherungsvertrag herauszufinden, ist das Abschlussjahr des Vertrages entscheidend. Um das zu lösen, nimmt CHATsurance Transaktionen mit dem Typ “Erstlastschrift” als Informationsquelle. Liegt eine solche Transaktion allerdings länger zurück, haben die APIs, wie figo und Co., keinen Zugriff mehr.

Neben der Qualität der Daten birgt vor allem das Sprachinterface viele Herausforderungen. Einen sinnvollen Conversational Layer auf den verfügbaren Versicherungsdaten aufzubauen benötigt viel Zeit. Ein Teammitglied war fast ausschließlich damit beschäftigt, diesen Layer für eine Hausratversicherung mit Abdeckung von Fahrraddiebstahl zu erstellen. Bei all den möglichen Versicherungen auf dem Markt stellt das eine herausfordernde Aufgabe dar.  

 

Ein großes Dankeschön geht an die Organisatoren von figo und an die Gastgeber von finleap. Wir freuen uns über jeden Austausch zu dem Thema! Postet eure Meinung gerne unten in die Kommentare oder schreibt uns eine Mail an info@cashlink.de.

Unseren Pitch vor der Jury könnt ihr hier sehen:

Außerdem sprechen Jan von Jovo.tech und Lars von CASHLINK im Payment & Banking Podcast über CHATsurance und wie es jetzt weiter geht.

Die Flagge von Schweden

Bargeldlose Zahlung in Schweden

Möbelhäuser, Elche und Hackfleischbällchen, deren Name die meisten Touristen falsch aussprechen. Diese drei Begriffe haben hierzulande die meisten Menschen vor Augen, wenn von Schweden die Rede ist. Doch das Königreich im hohen Norden bietet weit mehr: Auch die Leute sind sicherlich so manche Reise wert. Vor allem die weitläufigen Wälder und die vielen Seen üben auf viele Touristen ihren Reiz aus.

Bestens etabliert: Bargeldlose Zahlung in Schweden

Schweden macht es seinen Besuchern aber auch sehr leicht, wenn es um das Begleichen von Rechnungen geht. Denn was das Bezahlen anbelangt, sehen sich die Schweden als besonders fortschrittlich. Aus gutem Grund: Nur noch jeden fünften Einkauf bezahlen die Schweden mit Bargeld. Zahlungen per Kredit- oder EC-Karte sind dort weit verbreitet und es gilt als völlig normal, selbst Kleinstbeträge auf elektronischem Wege zu begleichen. Dabei spielen zunehmend auch Bezahl-Applikationen eine Rolle.

Bargeldlos in Schweden? Kein Problem!

Den Schweden darf mit einigem Recht eine Vorreiterrolle im Hinblick auf die bargeldlose Zahlung zugesprochen werden. In kaum einem anderen Land haben sich die entsprechenden Verfahren zur Zahlungsabwicklung so gut etabliert wie bei den Skandinaviern. Sie zücken bei nahezu jeder Gelegenheit die Kreditkarte – ganz gleich, wie hoch oder wie niedrig der zu zahlende Betrag auch ausfallen mag. Selbst für eine Tasse Kaffee wird die Kreditkarte auf den Tisch gelegt und sogar die Kollekte in schwedischen Kirchen wird über die bargeldlose Zahlung durchgeführt. So finden sich in den Gotteshäusern vermehrt sogenannte Kollektomaten für bargeldlose Spenden. Der Erfolg spricht für sich, denn auf diesem Wege werden Jahr für Jahr Millionenbeträge eingenommen.

Was für das Payment in den Städten gilt, hat auch auf dem Land immer mehr Verbreitung gefunden. Es gibt nur noch wenige entlegene Orte in Schweden, bei denen sich die Mitnahme von Bargeld sicherheitshalber empfiehlt. Ab und zu kann es nämlich doch noch vorkommen, dass in einem Geschäft oder einer Gaststätte kein Kartenlesegerät zur Verfügung steht. Bargeld kann direkt in Deutschland umgetauscht werden. Unbedingt nötig ist das jedoch nicht. In Schweden stehen nach wie vor genügend Banken wie Nordea, Svenska und Svenska Handelsbanken, Wechselstuben und Geldautomaten zur Verfügung. Es empfiehlt sich, Bargeld am Automaten abzuheben und Wechselstuben wegen der Service-Gebühr eher zu meiden. Nur Reisende, die direkt vom Flughafen in eine ländliche, schwach besiedelte Region wie beispielsweise den schwedischen Teil Lapplands reisen, sollten nicht allzu lange damit warten, Geld zu wechseln.

Akzeptanz von Bargeld schwindet

Die schwedische Krone, das offizielle Zahlungsmittel, hat in den letzten Jahren massiv an Bedeutung verloren – zumindest in ihrer ursprünglichen Form als Münze und Banknote. Einige gehen sogar schon einen Schritt weiter und diskutieren über eine vollständige Abschaffung des Bargeldes. Bereits jetzt nimmt knapp die Hälfte aller schwedischen Banken kein Bargeld mehr an und die Anzahl an Geldautomaten in den Städten nimmt kontinuierlich ab. Und wer heutzutage dem ABBA-Museum in Stockholm einen Besuch abstatten möchte, kann den Eintritt ausschließlich bargeldlos mit Karte bezahlen – Bargeld wird hier nicht mehr akzeptiert.
Auch Händler sind nicht gezwungen, Bargeld anzunehmen. Wer dennoch seine Barbestände in schwedischen Geschäften loswerden möchte, sollte auf entsprechende Schilder an den Eingängen achten, die auf bargeldlose Zahlung hinweisen. Unterschiede gibt es nur bei den Kreditkarten selbst. Am weitesten verbreitet sind Mastercard und VISA. Bei den EC-Karten sind es Maestro und Cirrus.

Payment in Schweden: Auch mit EC- und Maestrokarte ist bargeldlos Zahlen kein Problem

Wer keine Kreditkarte sein eigen nennt, kommt in Schweden auch mit einer ganz normalen EC-Karte bzw. Maestrocard ohne Probleme weiter. Diese Karten werden im ganzen Land akzeptiert und stellen zugleich auch die gängigste Methode dar, Zahlungen in Schweden abzuwickeln. Das funktioniert übrigens auch dann, wenn Sie Trinkgeld geben möchten. Hierzu wird der Rechnungsbetrag einfach aufgerundet und dann gleich von der Karte mit abgebucht.

Reisevorbereitung in Sachen Zahlungsmittel

Die Reisevorbereitung im Hinblick auf Zahlungsmittel ist denkbar einfach: Wer eine Reise nach Schweden unternehmen möchte, benötigt keine. Es reichen die Karten aus, die sich ohnehin schon im Portemonnaie befinden. Damit lässt sich problemlos alles Bezahlen – vom Hotelzimmer bis hin zu Köttbullar, den anfangs erwähnten Hackfleischbällchen, bei denen das ‘K’ übrigens wie ein ‘Sch’ ausgesprochen wird.