Stripe Bezahldienst Dashboard

Was ist Stripe?

Stripe ist ein Online-Bezahldienst aus San Francisco, Kalifornien. Gegründet wurde er 2009 von den beiden Brüdern John und Patrick Collison. Nie gehört? John Collison hatte bereits im Alter von 17 Jahren seinen ersten erfolgreichen Exit und ist inzwischen der jüngste Selfmade-Milliardär der Welt! Nun haben er und sein älterer Bruder Patrick Stripe gegründet. Es steht für technisch einfaches Bezahlen auf Internetplattformen. Als einer der ersten Anbieter von Online-Bezahldiensten hat sich Stripe inzwischen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz etabliert. Als Zugpferde und für einen gelungenen Markteinstieg stehend sind einige bekannte Unternehmen zu nennen: SAP, die Daimler-Plattform Croove, Twitter, Deliveroo, der Room-Service-Vermittler Book A Tiger, Jimdo und viele mehr.

Wie funktioniert Stripe?

Onlineshopping gehört für uns mittlerweile zum Alltag. Und natürlich müssen alle erstandenen Waren, wie im stationären Handel, an der Kasse bezahlt werden. Diese imaginäre Kasse realisiert Stripe durch die Einbindung von Online-Bezahlverfahren in Webshops und hat sich damit in den vergangenen Jahren zum Marktführer entwickelt. Auch CASHLINK basiert auf der Technologie des amerikanischen Anbieters. Stripe kann in jeden Onlineshop und auf allen Webseiten oder Apps, die ein Bezahlsystem benötigen, durch eine Schnittstelle im Programmiercode eingebunden werden. Danach kann es direkt los gehen. Es ist einfach, schnell und sicher. Durch Stripe können Zahlungen auf verschiedensten Wegen getätigt werden. Dies reicht von der klassischen Überweisung über den SEPA-Lastschrifteinzug bis hin zu Kreditkarten und PayPal. Extra beim Bezahldienst anmelden müssen sich die Kunden des Onlinehändlers nicht.

Seine Zahlungsmodalitäten regelt der Händler einfach in seinem Dashboard: Hier stellt er beispielsweise ein, wann Stripe seine Erlöse auf sein Bankkonto transferiert. Auch die Sicherheitsfrage hat das Unternehmen geklärt. Verdächtige Aktivitäten und Betrugsversuche erfasst und verhindert das Programm durch einen Algorithmus. Falls doch einmal Ungereimtheiten auftreten, hilft ein Kunden-Support dem Händler per E-Mail direkt weiter.

Welche Vorteile hat Stripe?

Das Geschäftsmodell ist einfach und äußerst benutzerfreundlich, denn Stripe hat bei der Entwicklung an Händler gedacht, die ihren Shop in Eigenregie führen und verwalten. Dafür fallen für den Händler in einem monatlichen Abonnement Gebühren an. Diese und eine kleine Gebühr pro Transaktion bezahlt er dem kalifornischen Unternehmen für die Bereitstellung des Dienstes. Das Besondere daran: Die Gebühr wird nur bei erfolgreich abgeschlossenen Käufen fällig. Wenn dem Kunden die Zahlung rückerstattet wird, wird die Transaktionsgebühr dem Händler wieder gutgeschrieben.

Ein weiterer Vorteil für europäische Geschäftskunden ist eine Übersicht über alle Geschäfte und den gesamten Geldfluss. So erfahren Sie sofort, wer wie von wo aus bezahlt hat. Auch offene Rechnungen zeigt die Übersicht an, sodass Sie diese direkt an ein Tool für Mahnverfahren koppeln können. Bewertungen, Empfehlungen, ein Ranking der Kunden – all das ist im Onlinetool möglich.

Darüber hinaus ist Stripe extrem sicher. Es erfüllt die strengsten Sicherheitsanforderungen der Payment-Branche, verfügt über eine Zertifizierung als PCI Level 1 Service Provider und verschlüsselt die Übertragung von Daten per SSL. Das macht es für CASHLINK zu einem vertrauenswürdigen Abwicklungspartner. CASHLINK kann als Drittanbieter außerdem helfen, wenn der Händler an die Grenzen seiner Programmierkenntnisse stößt. Alle Zahlungsmethoden können durch CASHLINK in jede Website integriert werden. Das funktioniert auch, wenn kein Onlineshop vorhanden ist.

Wo ist Stripe verfügbar?

Stripe nutzen inzwischen Händler aus 18 Ländern der Welt. Neben dem Geburtsland der Technologie in den Vereinigten Staaten sind dies in Europa Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Spanien, Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland, Großbritannien und Irland. Hinzu kommen außerdem Brasilien, Mexiko, Australien, Japan, Kanada, Hong Kong, Singapur und seit neustem Neuseeland. Abhängig von ihrem Bankaccount können Sie mit Stripe auch Zahlungen von internationalen Kunden empfangen. Für Währungen, die nicht mit Ihrem Konto verbunden sind, wird eine weitere Gebühr von etwa 2 % auf jede Transaktion erhoben. Umgehen kann man diese Gebühr einfach, indem man ein Bankkonto des Landes mit der entsprechenden Währung verknüpft. Mit mittlerweile über 130 Währungen ist so die Überweisung von Fremdwährungen wieder frei von Sondergebühren.

 

Mehr Informationen zu unserer Zahlungslösung für Geschäftskunden finden Sie unter cashlink.de/business. Wir beraten Sie auch gerne persönlich unter +49 69 348 752 76.

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